Aktiv werden gegen frauenfeindliche Werbung

Frauenfeindliche Werbung müssen Sie sich nicht gefallen lassen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, aktiv zu werden:

Aufkleber gegen frauenfeindliche WerbungBeschwerdemöglichkeiten:

  • Nutzen Sie das Beschwerdeformular des Deutschen Werberates gegen frauenfeindliche Werbung. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft überprüft die Anträge und kann die Einstellung der Werbung erreichen.
  • Versenden Sie unsere Protestpostkarte mit Ihrer Beschwerde an den Deutschen Werberat und das entsprechende Unternehmen.
  • Beschweren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder Stadtverwaltung auf deren Fläche Sie das Werbeplakat gesehen haben. Mehr und mehr Städte haben Sexismus-Verbote in ihre Werberegeln aufgenommen.
  • Ihre Stadt hat noch kein Sexismus-Verbot in den Werberegeln? Fordern Sie Ihre lokalen PolitikerInnen oder direkt die Stadtverwaltung auf, diese zu erlassen. Sprechen Sie ihre Gleichstellungsbeauftragte dazu an.

 

 

Kreative Veränderung einer Überraschungsei-Werbung von Ferrero.Kreativer Protest:

  • Nutzen Sie unseren Aufkleber gegen frauenfeindliche Werbung. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Verwendung auf unserer Internetseite.
  • Mit Sprühkreide, Plakatklebebändern oder Stiften lässt sich sexistische Werbung humorvoll verändern.

 

Gemeinsam statt einsam:

  • Boykottieren Sie Unternehmen, die das frauenfeindlich beworbene Produkt verkaufen!
  • Informieren Sie Familie, FreundInnen und Bekannte über sexistische Werbung und bewegen Sie sie ebenfalls zur Beschwerde und Boykott!
  • Nutzen Sie das Internet: Rufen Sie über Facebook, Twitter, Blogs zur Beschwerde bei dem werbetreibenden Unternehmen auf bzw. generieren Sie bestenfalls einen Shitstorm.
  • Melden Sie sich bei uns per Mail an fachbereichsleitung@frauenrechte.de und wir unterstützen Sie! Bitte schicken Sie immer einen Link, Screenshot, Foto etc. von der Werbung mit, über die Sie sich beschweren möchten. Ohne einen Nachweis können wir leider nicht aktiv werden.

 

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