Nein zu Früh- und Zwangsverheiratung! Zur Frauenrechtslage in der Türkei

Podiumsfrauen Wegener, Serdar, Toprak und Akgün  Referentinnen Rußbült/FES (2.v.l.), Ritte/TDF (3.v.r.),  und Moderatorin Martin/FES (3.v.l.). Foto: © Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro NRW„An der Sexualität entzündet sich die Emanzipation der Frau“. So das Fazit von Dr. Lale Akgün auf dem Podium zu Frauenrechtsverletzungen und zur Situation von Mädchen und Frauen in der Türkei bei der Kooperationsveranstaltung von TERRE DES FEMMES und der Friedrich-Ebert-Stiftung am 8. März 2017 in Bonn. Neben Dr. Lale Akgün waren dort Seda Serdar, die Leiterin des türkischen Programms der Deutschen Welle, Cigdem Toprak, Journalistin und Aktivistin, und Maja Wegener, Fachbereichsleiterin von TERRE DES FEMMES, vertreten.

Zwei Stunden diskutierten die Expertinnen mit dem Publikum über Früh- und Zwangsverheiratung in der Türkei. Vor allem die Politik der AKP, das anstehende Referendum und die möglichen Auswirkungen eines Präsidialsystems für Mädchen und Frauen in der Türkei standen im Fokus.

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