Bildung für Mädchen in Kamerun - das ABC für ein selbstbestimmtes Leben

Die erste Generation stolzer Mafa-Mädchen in Kamerun, die ein Gymnasium besuchen oder eine Berufsausbildung machen. Foto: © Martine MbritchèTrotz Schulpflicht gehört Schulbildung auch heute noch selten zum Leben eines Mafa-Mädchens in den Mandara-Bergen Kameruns. In einigen Dörfern der 400.000 Mafa beträgt die Analphabeten-Quote bei Frauen 100%. Da die Schule Geld kostet und nur die Männer Ziegen oder Hirse verkaufen dürfen, die ihnen Einnahmen verschaffen, kommen fast nur Jungen in den Genuss des Schulbesuchs. Sie sind es, die später das Land erben oder einen Beruf erlernen. Die Abhängigkeit der Frauen von ihren Männern wird immer weiter zementiert.

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