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Am 25. November 2001 ließ TERRE DES FEMMES zum ersten Mal die Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Seither wurde die Aktion von zahlreichen Frauenbeauftragten, Verbänden und Ministerien aufgegriffen und weitergetragen. Viele OrganisatorInnen konnten prominente Persönlichkeiten vor Ort für eine medienwirksame Fahnenhissung vor ihrem Rathaus oder anderen öffentlichen Gebäuden gewinnen. In den vergangenen Jahren entstanden somit wichtige Netzwerke und Bündnisse, die bis heute fortbestehen und noch weiter ausgebaut werden. Neben zahlreichen Verbänden im deutschsprachigen Ausland beteiligte sich in den letzten Jahren auch Südtirol an der Aktion und ließ 80 italienische und ladinische Fahnen drucken. Auf Anregung des Frauenbüro Mainz ließ TERRE DES FEMMES auch englisch- und französischsprachige Fahnen produzieren, die gerne als Geschenk an Partnerstädte verwendet werden. Außerdem können Sie in unserem Shop Fahnen mit türkischem und spanischem Schriftzug sowie Sonderanfertigungen in anderen Größen und Sprachen bestellen. So beteiligen sich inzwischen auch Institutionen in Italien, Frankreich, Kenia, Israel und im Kongo an der Fahnenaktion. Jährlich wird in vielen Städten und Gemeinden bundesweit mit Filmvorführungen, Vorträgen und anderen Veranstaltungen auf den Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" aufmerksam gemacht. In zahlreichen Orten wird in Kooperation mit Bäckereien eine Brötchentüten-Aktion gestartet. Unter dem Motto "Gewalt kommt nicht in die Tüte" setzen die Beteiligten ein deutliches Zeichen für ein selbstbestimmtes Leben aller Frauen.
Fahnenaktion im Jahr 2001Die Premiere: Erste Fahnenhissung der TERRE DES FEMMES Geschäftsführerin Christa Stolle im Roten Rathaus in Berlin 2001. © Foto: Erhard Vogler Fahnenaktion im Jahr 2002Fahnenaktion beim Sportclub ASC Neugries in Bozen, Südtirol. Links im Bild die Fahne "frei leben- ohne Gewalt" auf ladinisch. © Foto: Neue Südtiroler Tageszeitung Fahnenaktion im Jahr 2003Fahnenhissung des Frauenhauses Eisenach im November 2003. © Foto: privat Fahnenaktion im Jahr 2004Zweite Bürgermeisterin von München, Frau Dr. Burkert mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt München und Juliane von Krause, TDF Städtegruppe München auf dem Marienplatz. © Foto: Michael Nagy Fahnenaktion im Jahr 2005Brötchentüten-Aktion anlässlich der Fahnenaktion in Lippstadt 2005. © Foto: Stadt Lippstadt Fahnenaktion im Jahr 2006Fahnenaktion der Stadt Mainz unter der Schirmherrschaft des OB Jens Beutel. Die Stadt Mainz schenkte ihren Partnerstädten Baku, Dijon, Haifa, Valencia, Watford & Zagreb die Anti-Gewalt Fahne in der jeweiligen Fahnenaktion im Jahr 2007Anlässlich einer Veranstaltung zum 25.November 2007 wurde in der Stadt Schramberg das Fahnenmotiv von Vera Lasota als Bodypainting kreativ verwendet. Foto: © Frauenbeirat Schramberg Fahnenaktion im Jahr 2008Brötchentüten mit dem Slogan „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ in einer Bäckerei in Bad Schwalbach im Rheingau-Taunus Kreis 2008. Foto: © privat Fahnenaktion im Jahr 2009Veranstaltung der Stadt Salzburg, Österreich, unter dem Motto „Wir pfeifen auf Gewalt“ auf dem Balkon des Alten Senatssitzungsaal im Schloss Mirabell 2009. Foto: privat Fahnenaktion im Jahr 2010Fahnenaktion vor dem Regierungspräsidium in Tübingen mit Beteiligung des Regierungspräsidenten Hermann Strampfer, Foto ©: TERRE DES FEMMES. |
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