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Medien Drucken

Hier finden Sie eine Reihe weiterer Medien zum Thema weibliche Genitalverstümmelung.

Videos

Videoclip zum Lied "Non à l'excision" von Tiken Jah Fakoly aus Mali
(www.kewego.ch/video/iLyROoaft-2g.html)


"Bolokoli - Mädchenbeschneidung in Mali"

Rita Erben, BMZ, VHS, Doku, Mali 2000, 30'

Ausleihmöglichkeiten:

  • Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung www.bmz.de
    Service - Infothek - Bildungsmaterialien - Filme - Ausleihadressen
  • Landesfilmdienste www.landesfilmdienste.de
    Bundesland wählen Verleihmedien Suche (Bsp. Baden-Würtemberg); bzw. Leihmedien Afrika auswählen (Bsp. Bayern)
  • Deutsches Filmzentrum e.V. www.dfz.de
    Suchen oder Titelverzeichnis


"Moolaadé - Bann der Hoffnung"

Ousmane Sembène, DVD, Spielfilm, Senegal, Frankreich, Burkina Faso u.a. 2004, 120'
Bambara mit deutschen oder französischen Untertiteln

Ausleihmöglichkeiten:

  • EZEF Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit www.ezef.de
    Verleih/Verkauf - Katalog - Suche


"Narben, die keiner sieht - Beschnittene Frauen in Deutschland"

Sigrid Dethloff, Renate Bernhard, VHS, Doku, Deutschland 2001, 29'

Ausleihmöglichkeiten:


"Warrior Marks"

Prathiba Parmar, Alice Walker, VHS, Großbritannien 1993, 51'

Ausleihmöglichkeiten:

DVD - Hibos Lied
Ein Film von Sigrid Dethloff und Renate Bernhard
Ein Film über Macht und Tradition und die seelischen und körperlichen Nöte, mit denen viele Frauen nach der Genitalverstümmelung leben müssen. Ein sudanesisches Ehepaar und eine Mutter, die ihrer Tochter das Leiden ersparen will sowie eine Frauenärztin vom Familienplanungszentrum BALANCE sind die Hauptpersonen des Filmes. Neben den Bildern nigerianischer Künstlerinnen und Künstler, die gegen die Praxis anmalen, erklingt immer wieder die Stimme der somalischen Sängerin Hibo, die nicht mehr für ihre Tochter tun konnte, als ein Lied für sie zu schreiben - für sie und die 150 Millionen Opfer der weiblichen Genitalverstümmelung weltweit.
DVD, 55 Minuten, CouRage GbR ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ), 2007
Jetzt im Online-Shop bestellen!

DVD - Maimouna – la vie devant moi
Ein Film von Fabiola Maldonado und Ulrike Sülzle
Mit ihrem Lebenswerk „Maimouna – la vie devant moi“ hat die im Mai 2008 verstorbene Ludwigsburger Filmemacherin Ulrike Sülzle eine berührende Dokumentation über eine junge Frau in Burkina Faso geschaffen, die gegen weibliche Genitalverstümmelung kämpft. Als Mitarbeiterin der Organisation Bangr Nooma reist Maimouna von Dorf zu Dorf und klärt über die genitale Verstümmelung von Mädchen und Frauen und die Folgen dieser Menschenrechtsverletzung auf. Auf einfühlsame Weise dokumentiert der Film ihre Arbeit, aber auch Widersprüche, Ängste und Aberglaube und die eigenen Wunden, mit denen Maimouna immer wieder konfrontiert wird.
Vom Einzelpreis 18,00 Euro gehen 5,00 Euro an das von TERRE DES FEMMES geförderte Projekt Bangr Nooma in Burkina Faso.
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Kinospots

Clip "Alle 11 Sekunden"

Durch die Unterstützung der Heymann Brandt de Gelmini Werbeagentur AG macht TERRE DES FEMMES mit einem neuen Clip 2009 auf diese schwere Menschenrechtsverletzung aufmerksam.

Wenn Sie den Clip sehen möchten, klicken Sie auf das Bild.  Verlinken Sie von Ihrer Homepage auf den Clip und schaffen Sie  Bewusstsein für diese in ihren Ausmaßen und Folgen unterschätzte Form  der Gewalt an Millionen Mädchen und Frauen.
Wenn Sie den Clip sehen möchten, klicken Sie auf das Bild. Verlinken Sie von Ihrer Homepage auf den Clip und schaffen Sie Bewusstsein für diese in ihren Ausmaßen und Folgen unterschätzte Form der Gewalt an Millionen Mädchen und Frauen.

Helfen Sie uns, damit der Clip kostenlos in Kinos ausgestrahlt wird!
Weitere Informationen (PDF-Download)

Clip: "Ein ganz besonderer Tag"

Bereits im Jahr 2000 drehte TERRE DES FEMMES in Zusammenarbeit mit vier StudentInnen der Hochschule für Fernsehen und Film München einen Kinospot. Mit der Handlung des Spots, die in Deutschland spielt, möchten wir die KinobesucherInnen für ihr eigenes Umfeld sensibilisieren. Nur so können wir noch mehr Menschen auf die Problematik aufmerksam machen. Hintergrundinformationen zum 1. TDF-Kinospot

Wir brauchen Ihre Hilfe bei der Organisation von kostenlosem Werbeplatz auch in „Ihrem“ Kino!

Für Informationen kontaktieren Sie uns bitte!




 

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