english version Instagram Facebook
Filmfest FrauenWelten Startseite
english version Instagram Facebook
Filmfest FrauenWelten Startseite

 

Ausblick Filmfest FrauenWelten 2019

Vom 20.-27. November wird das Filmfest FrauenWelten erneut, jedoch zum letzten Mal in Tübingen über die Bühne gehen, denn ab 2020 wird es in Berlin stattfinden, wo die Bundesgeschäftsstelle von TERRE DES FEMMES angesiedelt ist.

Die Abschiedsvorstellung des TERRE DES FEMMES-Filmfestes verspricht aufregende, bewegende Filme und Auseinandersetzungen mit packenden Themen, sowie viele faszinierende Gäste. Sie werden Publikumsgespräche über die Spiel- und Dokumentarfilme führen und an einer Gesprächsrunde teilnehmen, die neue Perspektiven zu eröffnen verspricht.

Schwerpunktthemen

In den Fokus werden zwei Themen gestellt, die in den vergangenen Jahren immer mehr ins Zentrum der Arbeit von TERRE DES FEMMES gerückt sind: Religiöse Fundamentalismen, bei denen aufgezeigt wird, wie diese in verschiedenen Religionen Frauenrechte untergraben. Sowie Zwangs- und Armutsprostitution, was auch das Thema der diesjährigen Fahnenaktion von TERRE DES FEMMES ist. Im Zuge von deren Mädchenkampagne wird dabei auch die „Loverboy-Methode“ beleuchtet, die Mädchen in Deutschland praktisch vom Schulhof weg in die Prostitution lockt.

Schulvorstellungen

Auch in diesem Jahr bietet das Filmfest FrauenWelten wieder zum Zeitpunkt des Filmfestes im November Schulvorstellungen für junges Publikum. Die Filme können im Lehrplan thematisierte Inhalte vertiefen und den regulären Unterrichtsstoff inhaltlich ergänzen sowie als Einstieg in bestimmte Themen dienen und zu deren Sensibilisierung beitragen.

Jeweils im Anschluss an die einzelnen Filme haben Schülerinnen und Schüler die einzigartige Möglichkeit mit den FilmemacherInnen oder ExpertInnen über die Filme und Themen zu sprechen und Fragen zu stellen.
Für Informationen zum diesjährigen Angebot der Schulvorstellungen kontaktieren Sie uns bitte, wir senden dann gern Informationsmaterial zu.

Festivalrückblick 2018

Ein vielfältiges Programm sowie der Besuch zahlreicher internationaler und nationaler Gäste machten auch im letzten Jahr das Filmfest wieder zu einem Ort des Austauschs über die Menschenrechtslage von Frauen und Mädchen weltweit.

Internationale Begegnungen und anregende Diskussionen
Regisseurin Roya Sadat und Drehbuchautor Aziz Dildar waren aus Afghanistan angereist, um ihren Spielfilm „A Letter to the President“ vorzustellen. Im Filmgespräch vermittelten sie ein anschauliches Bild der Situation in ihrem Land.

mehr >

Fotogalerie vom Festival >

Zum Seitenanfang