TERRE DES FEMMES in den Medien

Berichte und Medien über TERRE DES FEMMES e.V.

Gemeinsam mit anderen Frauenorganisationen fordert TERRE DES EMMES, Femizide nicht als Einzelfälle abzutun, sondern sie lückenlos aufzuklären

Mord an Frauen kein »Versehen«
Quelle: Neues Deutschland am 28.05.2020

TERRE DES FEMMES-Referentin Dr. Idah Nabateregga fordert mehr Aufklärung über Genitalverstümmelung in Deutschland

In Deutschland wird illegal beschnitten

Quelle: Neues Deutschland, Onlineausgabe am 06.05.2020

Corona-Pandemie und ihre Folgen für häusliche Gewalt

TERRE DES FEMMES-Expertin Vanessa Bell befürchtet, dass die räumliche Enge und die finanzielle Knappheit das Konfliktrisiko in Beziehungen erhöht.

Stuttgart Frauenhäuser befürchten mehr Gewaltopfer wegen Corona-Krise
Quelle: Schwäbisches Tagblatt, Onlineausgabe vom 24.04.2020
 

TERRE DES FEMMES: Durch die Isolation müssen Frauen in instabilen Beziehungen noch mehr Aggressionen fürchten .

Ärzteschaft. Coronakrise: Gefahr für Frauen in gewalttätigen Beziehungen steigt
Quelle: Ärzteblatt, Onlineausgabe vom 03.04.2020
 

TERRE DES FEMMES geht davon aus, dass in Corona-Zeiten mehr denn je Frauen Schutz in Frauenhäusern suchen

Warum häusliche Gewalt nun zunimmt
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung am 29.03.2020
 

Vanessa Bell, TERRE DES FEMMES-Referentin für häusliche und sexualisierte Gewalt, fordert von der Bundesregierung ein sofortiges Hilfspaket für Frauenhäuser

Gewalt in der Corona-Krise: Wenn das Zuhause für Frauen kein sicherer Ort ist
Quelle: ze.tt (Zeit online) am 16.03.2020

Die TERRE DES FEMMES-Kampagne #UNHATEWOMEN gegen frauenverachtende Hassrede

Eine Auswahl aus dem regen Medienecho:

 

Sexismus als Stilmittel? Warum die TDF-Kampagne gegen Hatespeech so notwendig ist.

Das rappende Patriarchat.
Quelle: Der Freitag vom 13.03.2020
 

Auf #UNHATEWOMEN reagierte der Rapper Fler mit Beleidigungen.
TDF-Expertin Gesa Birkmann sieht darin die Bestätigung, "dass verbale Gewalt physische Gewalt erzeugt"

Viel Brunftgebrüll
Quelle: Die Zeit am 04.03.2020
 

Auch verbale Gewalt belastet die Psyche

Hate-Speech-Kontroverse im Deutschrap. Unterschiedliche Ekelgrade
Quelle: taz am 05.03.2020
 

Es ist mehr denn je notwendig, sich weiterhin gegen frauenverachtende Hassrede zu wehren, so die TDF-Geschäftsführerin Christa Stolle

Kampagne #UNHATEWOMEN: Hassrede gegen Frauen beenden
Quelle: Humanistischer Pressedienst am 06.03.2020
 

Christa Stolle: Verbale Gewalt gegen Frauen prägt unseren Alltag. Schleichend wird sie dann zur Normalität.

#UnhateWomen: Schluss mit verbaler Gewalt in Rap-Songs
Quelle: Gofeminin am 02.03.2020
 

Die TDF-Kampagne wendet sich gegen verbale Gewalt im Songtext

Harte Beats, harte Sprache #unhatewomen gegen Frauenhass im Deutschrap
Quelle: Stuttgarter Nachrichten am 06.03.2020