Aktuelles aus dem Ehrenamt

ONE BILLION RISING 2017 – Tanzdemo gegen Gewalt an Frauen

OBR 2017Am Dienstag, dem 14. Februar werden sich wieder Menschen bei der weltweiten Kampagne ONE BILLION RISING erheben und gemeinsam tanzen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. Die Aktion findet 2017 zum fünften Mal statt. TERRE DES FEMMES unterstützt die Aktion in vielen Städten Deutschlands.

Warum tanzen wir?

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der V(agina)-Day-Aktionstage, startete die Initiatorin der V-Days, Eve Ensler, die weltweite Kampagne ONE BILLION RISING am 14. Februar 2013. Jede dritte Frau weltweit ist oder war bereits Opfer von Gewalt, wurde geschlagen, zu sexuellem Kontakt gezwungen, vergewaltigt oder in anderer Form misshandelt. Dementsprechend wurden auf der ganzen Welt einer Milliarden (one billion) Frauen Gewalt angetan. Deshalb waren am 14. Februar 2013 Frauen und Männer weltweit dazu eingeladen, rauszugehen, zu tanzen und sich zu erheben, um das Ende dieser Gewalt zu fordern.

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Auszeichnung Hammonia für Heidemarie Grobe, TERRE DES FEMMES-Aktive

Heidemarie Grobe. Foto: © Julia Göttsche/TDFHeidemarie Grobe. Foto: © Julia Göttsche/TDFTERRE DES FEMMES-Mitfrau Heidemarie Grobe wird am 16. Januar 2017 mit der Auszeichnung Hammonia wegen ihrer Verdienste für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gewürdigt. Der Landesfrauenrat Hamburg verleiht seit 2008 die Auszeichnung mit dem Namen der Hamburger Stadtgöttin, um Frauen zu ehren, deren kompetentes und entschiedenes berufliches, ehrenamtliches oder politisches Engagement Frauen und ihre Gleichstellung fördert. Für ihren herausragenden Einsatz wird Heidemarie Grobe nicht zum ersten Mal gewürdigt – bereits 2013 wurde ihr von Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

 

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TERRE DES FEMMES Filmkooperation zu „Where to, Miss?“

Filmscene "Where to miss"Eine Frau kämpf für ihren Traum

„Where to, Miss?“ ist das bewegende Porträt einer jungen Inderin, die in einer männerdominierten Gesellschaft für ihre Rechte kämpft. Ein Dokumentarfilm mit poetischen Bildern und der grandiosen Musik von Milky Chance. Kinostart ist der 19. Januar 2017.

Ausführliche Informationen zum Film finden sich im Presseheft (PDF-Datei) sowie im Flyer (PDF-Datei).

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Podiumsdiskussion in Sarajewo mit TERRE DES FEMMES-Vorstandsfrau zum Thema "Frauen im Bosnienkrieg"

Die Podiumsteilnehmerinnen (v.l.n.r.):  Godula Kosack,  Sanja Sarnavka und Jadranka Milicevic. Foto: © Deutsche Botschaft SarajewoDie Podiumsteilnehmerinnen (v.l.n.r.): Godula Kosack, Sanja Sarnavka und Jadranka Milicevic.
Foto: © Deutsche Botschaft Sarajewo
Als Vorsitzende von TERRE DES FEMMES war ich, Prof. Dr. Godula Kosack, vom 6.12. bis 8.12.2016 Gast der Deutschen Botschaft in Sarajewo. Anlass war die Teilnahme an einer Podiumsdiskussion zu der Ausstellung "Frauen im Bosnienkrieg", welche im Rahmen des Internationalen Aktionstages „Nein zu Gewalt an Frauen“ in den Räumen der EU-Delegation in Sarajevo gezeigt wird.

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TERRE DES FEMMES Filmkooperation zu „MARIE CURIE“

Filmszene aus MARIE CURIEWas wäre der Mensch ohne die Neugier seines Geistes?“ (Marie Curie)

Der Film MARIE CURIE wirft einen sehr persönlichen Blick auf das bewegte Leben der zweifachen Nobelpreisträgerin. TERRE DES FEMMES unterstützt den Film, denn er ist eine moderne Hommage an eine beeindruckende Frau, die sich zeit ihres Lebens ihren Platz als Frau und Wissenschaftlerin in einer von Männern dominierten Welt erkämpfte.

Weitere Informationen zum Film finden sich im Presseheft (PDF-Datei) sowie im Flyer (PDF-Datei).

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Louise-Otto-Peters-Preis für Heide Steer, TERRE DES FEMMES-Aktive

Heide Steer mit ihrer Urkunde. Foto: © Leipziger Volkszeitung/Andre KempnerHeide Steer mit ihrer Urkunde.
Foto: © Leipziger Volkszeitung/Andre Kempner
Unsere langjährige ehrenamtlich engagierte Mitfrau Heide Steer wurde am 21. Oktober 2016 für ihren Einsatz für Mädchen und Frauen mit dem Louise-Otto-Peters-Preis der Stadt Leipzig ausgezeichnet. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung ist zur Würdigung besonderer Leistungen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern bestimmt. Der Preis ist nach Louise-Otto Peters benannt, aufgrund ihrer Lebensleistung: ihrem unermüdlichen Engagement für Frauenrechte in Politik, Literatur und Bildung.

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