Aktuelles aus dem Ehrenamt

Louise-Otto-Peters-Preis für Heide Steer, TERRE DES FEMMES-Aktive

Heide Steer mit ihrer Urkunde. Foto: © Leipziger Volkszeitung/Andre KempnerHeide Steer mit ihrer Urkunde.
Foto: © Leipziger Volkszeitung/Andre Kempner
Unsere langjährige ehrenamtlich engagierte Mitfrau Heide Steer wurde am 21. Oktober 2016 für ihren Einsatz für Mädchen und Frauen mit dem Louise-Otto-Peters-Preis der Stadt Leipzig ausgezeichnet. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung ist zur Würdigung besonderer Leistungen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern bestimmt. Der Preis ist nach Louise-Otto Peters benannt, aufgrund ihrer Lebensleistung: ihrem unermüdlichen Engagement für Frauenrechte in Politik, Literatur und Bildung.

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„Wir sind die Stimmen der Frauen, die keine Stimme haben“

(v.l.n.r) Gründungsfrau Ingrid Staehle, Erste Dame Panamas Lorena Castillo de Varela, Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle. Foto: © TERRE DES FEMMES(v.l.n.r): Gründungsfrau Ingrid Staehle, Erste Dame Panamas Lorena Castillo de Varela, Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle. Foto: © TERRE DES FEMMESGestern New York, heute Berlin: Lorena Castillo de Varela, UN AIDS Botschafterin und Frau des panamaischen Präsidenten Juan Carlos Varela hat am Dienstag (18.10.2016) die TERRE DES FEMMES Geschäftsstelle besucht.

Es ist ein grauer Vormittag in Berlin. Lorena Castillo und drei Mitarbeiterinnen ihres First Lady Department treffen sich mit Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle und Gründungsfrau Ingrid Staehle bei TERRE DES FEMMES. Castillos Mann Juan Carlos Varela wurde 2014 als Vorsitzender der Partido Panameñista zum Präsidenten gewählt. Mit Amtsantritt ihres Mannes begann die frühere Journalistin ihre Arbeit als First Lady und engagiert sich vor allem für Frauenrechte und Menschen mit HIV.

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Erfolgreiche Demonstration gegen den „Marsch für das Leben“ am 17.09.2016

TERRE DES FEMMES bei der Bündnisaktion vor dem Brandenburger Tor. Foto: Tim NoppeneyTERRE DES FEMMES bei der Bündnisaktion vor dem Brandenburger Tor. Foto: © Tim NoppeneyAuch dieses Jahr beteiligte sich TERRE DES FEMMES (TDF) an den Prostesten des Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung und vielen weiteren UnterstützerInnen gegen den „Marsch für das Leben". Rund 1500 DemonstrantInnen setzten sich am 17. September 2016 für die sexuelle Selbstbestimmung von Frauen und Männern ein. Den TeilnehmerInnen der Proteste ging es sowohl um das Recht und den Zugang zu einem Schwangerschaftsabbruch als auch um die Akzeptanz alternativer Lebens- und Liebesmodelle wie gleichgeschlechtliche Ehen, alleinerziehende Eltern oder Patchworkfamilien.

Bei der Abschlußkundgebung auf dem Bebenplatz wurde außerdem die große Bedeutung von Sexualaufklärung an Schulen betont. Die Veranstaltung richtete sich gegen den „Marsch für das Leben“, ein vom „Bundesverband Lebensrecht“ initiierter Protestmarsch gegen sexuelle Selbstbestimmung. Die VeranstalterInnen und TeilnehmerInnen des Marschs fordern ein totales Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen in Europa. Neben PraktikantInnen und MitarbeiterInnen beteiligte sich auch die ehrenamtliche TDF-Arbeitsgruppe „Frauenrechte und Religion“ an der Demonstration, die an diesem Wochenende in Berlin tagte.

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Planerin 2017: Der TERRE DES FEMMES-Buchkalender jetzt zum halben Preis

Planerin 2017 Was bewegt TERRE DES FEMMES, welche Projekte bearbeiten wir, wer unterstützt uns und was waren die Highlights der letzten Zeit? All dies, zusammen mit vielen nützlichen Infos, wie Adressen wichtiger Frauenorganisationen, Menstruationskalender, Mondphasen, herausnehmbares Adressbuch, Ferienterminen und Notrufseite bietet unser Kalender Planerin 2017 im praktischen DIN A5 Format. Jetzt zum halben Preis bestellen!

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„Lou“ feiert Premiere in der Berliner Kulturbrauerei

Vier Generationen Lou, Arm in Arm mit Regisseurin Kablitz-Post. Foto: ©TERRE DES FEMMES/Lucia EngelbrechtVier Generationen Lou, Arm in Arm mit Regisseurin Kablitz-Post.
Foto: ©TERRE DES FEMMES/Lucia Engelbrecht
In Kooperation mit TERRE DES FEMMES porträtiert Cordula Kablitz-Post die in Vergessenheit geratene Lou Andreas-Salomé.

„Die Welt, sie wird Dich schlecht begaben, glaube mir, sofern Du willst ein Leben haben, raub es Dir!“.

Der finale Satz, den die 80-jährige Lou von der Leinwand herab mit durchdringendem Blick direkt an das Publikum richtet, steht wie kein anderer für die Maxime ihres bewegten Lebens.

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