Aktuelles aus dem Ehrenamt

Erster Adventsbazar von TERRE DES FEMMES: Waffeln, Glühwein und Feminismus

Geschäftiges Treiben an unseren Verkaufsständen. Foto: © TERRE DES FEMMESGeschäftiges Treiben an unseren Verkaufsständen.
Foto: © TERRE DES FEMMES
Die TERRE DES FEMMES-Geschäftsstelle öffnete am 7. Dezember 2019 um 14:00 Uhr ihre Türen für ihren ersten Adventsbazar.

TERRE DES FEMMES empfing etwa 100 Gäste mit selbstgebackenem Kuchen, Waffeln, Kaffee, Tee und Glühwein in der Bundesgeschäftsstelle in der Brunnenstraße.

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TERRE DES FEMMES-Vorstandsfrau Jessica Espinoza rückt in ZDF-Interview das Thema FGM in den Fokus

TV-SzeneÜber weibliche Genitalverstümmelung aufklären und so das Thema in der Öffentlichkeit sichtbar machen – das hat TERRE DES FEMMES-Vorstandsfrau Jessica Espinoza am Donnerstag (07.11.19) bei "Volle Kanne" im ZDF gemacht.

Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation – FGM) ist nämlich auch in Deutschland verbreitet. Wie die neue Dunkelzifferstatistik von TERRE DES FEMMES belegt, sind 70.000 Frauen und Mädchen hierzulande von FGM betroffen. Darüber hinaus sind 17.600 Mädchen gefährdet, vor allem bei sogenannten Ferienbeschneidungen der Praxis unterzogen zu werden.

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110.000 Euro Erlös für Frauenrechtsarbeit – Benefizkunstauktion von TERRE DES FEMMES wird zum vollen Erfolg

V.l.n.r.: Joëlle Romba, Barbara Green, Christa Stolle, Joy Denalane. Foto: © Meike Kenn.V.l.n.r.: Joëlle Romba, Barbara Green, Christa Stolle, Joy Denalane. Foto: © Meike Kenn.Am Samstag, den 19. Oktober 2019 fand die dritte Benefizkunstauktion in der Vereinsgeschichte von TERRE DES FEMMES statt. Die Erfolgsbilanz: rund 110.000 Euro Erlös kommen der Frauenrechtsarbeit von TERRE DES FEMMES zu Gute.

Schon bei der Vorbesichtigung der Kunstwerke durch die potenziellen BieterInnen bestaunten die Gäste die beeindruckenden Fotografien, Malereien und Skulpturen. TERRE DES FEMMES durfte sich auch über die Anwesenheit einiger KünstlerInnen freuen, die der Versteigerung ihrer Werke beiwohnten.

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TDF-Infostand auf dem Africa Festival 2019 in Würzburg

Foto: © TERRE DES FEMMESFoto: © TERRE DES FEMMESVom 29. Mai bis 2. Juni hat Susanne Meister, Mitfrau bei TERRE DES FEMMES (TDF) zum zweiten Mal zusammen mit drei weiteren engagierten Frauen der SG Nürnberg (Eike Weissenfels, Ulrike Taukert, Georgine Meyer) und der IZ Referentin Renate Staudenmeyer auf dem Africa Festival Würzburg einen Stand für TDF in der Bambushalle betreut.

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23. März 2019: Ein lachendes und ein weinendes Auge

Oben v.l.n.r.: Lilith Schardt (Referentin), Inge Bell (Vorständin), Ingrid Staehle, Merle, Janina, Barbora; unten v.l.n.r.: Christina, Nadira. Foto: © TERRE DES FEMMESOben v.l.n.r.: Lilith Schardt (Referentin), Inge Bell (Vorständin), Ingrid Staehle, Merle, Janina, Barbora; unten v.l.n.r.: Christina, Nadira. Foto: © TERRE DES FEMMESDie gute Nachricht zuerst: Trotz Abschlussworkshop des TERRE DES FEMMES JugendbotschafterInnen-Programms am 23. März 2019, bleiben uns einige der jungen Frauen bis zur nächsten Bewerbungsfrist im Oktober erhalten und engagieren sich weitere sechs Monate für TERRE DES FEMMES. Die Schattenseite des Wochenendes: für alle andere Jugendbotschafterinnen ist die Zeit des Abschiedes gekommen.

Grund genug für ein letztes, sausendes Abschlussseminar. Nachdem die erste Wiedersehensfreude sich gelegt hatte, konnte gemeinsam über Stärken und Schwächen des ersten Jugendbotschafterinnen Programms getratscht werden. Die jungen Frauen tauschten sich über ihre Erfahrungen, ihre ehrenamtliche Arbeit und die Hindernisse bei der Umsetzung ihrer Ideen aus.

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"Wir sagen JA zu Chancengleichheit für Mädchen und JA zu Kindeswohl" – Unsere Stellungnahme zu „Eine migrationspädagogische Stellungnahme: ‚Nein zu einem Kopftuchverbot für Minderjährige‘“

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte diskriminierungskritische PädagogInnen,

der Vorstand von TERRE DES FEMMES hat Ihre migrationspädagogische Stellungnahme „Nein zu einem Kopftuchverbot für Minderjährige!“ mit großem Erstaunen zur Kenntnis genommen und möchte dazu Stellung nehmen.

Wir begrüßen einen konstruktiven Meinungsaustausch, hätten uns dafür allerdings einen anderen Rahmen gewünscht, um das wichtige Thema „Kinderkopftuch“ mit Ihnen zu diskutieren.

Ein Hinweis vorab:
Bei unserer Forderung handelt es sich um eine gesetzliche Regelung für das sogenannte Kinderkopftuch für alle minderjährigen Mädchen. Laut UN-Kinderrechtkonvention gelten alle Personen unter 18 Jahren als Kinder, weswegen wir keine Unterscheidung zwischen religiösem Mündigkeitsalter von Kindern und deren Volljährigkeit machen.

In Ihrer Kritik differenzieren Sie nicht zwischen minderjährigen Mädchen und erwachsenen kopftuchtragenden Musliminnen. Eine differenzierte Betrachtung dürfte man bei einer sozial-pädagogischen Kritik aber gerade von WissenschaftlerInnen und PädagogInnen erwarten.

Im Folgenden gehen wir auf Ihre Kritikpunkte ein.

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