Aktuelles zum Thema Frauenrechte allgemein

TERRE DES FEMMES sagt „Danke“ für die Skulptur von Dr. Faraj Remmo

Foto: Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle und Vorstandsvorsitzende Godula Kosack mit der „Danke-Skulptur“ © TERRE DES FEMMES

Zum 110. Internationalen Frauentag wurde TERRE DES FEMMES e.V. die „Danke-Skulptur“ von Dr. Faraj Remmo vom Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL) der Universität Bielefeld verliehen. Dr. Remmo ist dort Projektmitarbeiter für Inklusion, Diversität und Partizipation.

Die Skulptur wird seit vier Jahren weltweit an Institutionen und Personen vergeben, die sich für Gesellschaft, Politik, Umwelt, Katastrophenhilfe, Kunst oder Kultur verdient gemacht haben. Der erste, dem sie verliehen wurde, war Stephen Hawking, zuletzt ging sie an die Journalistin und Politikwissenschaftlerin Antonie Rietzschel.

Wir von TERRE DES FEMMES e.V. reihen uns gern in die Liste namhafter und verdienter Personen und Institutionen ein und sagen nun ebenfalls: „DANKE!“

Im September ist Bundestagswahl. TERRE DES FEMMES fühlt den Parteien auf den Zahn – Wie halten sie es mit Frauenrechten in ihren Wahlprogrammen?

Wahlprüfsteine 2021 Banner

Seit 40 Jahren tritt TERRE DES FEMMES für ein Leben ohne geschlechtsbasierte Diskriminierung, Gewalt und Ausbeutung für alle Menschen ein. Doch gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei zu leben ist für die Mehrheit der Mädchen und Frauen weltweit ein in noch weiter Ferne liegendes Ziel.

Als Vorbereitung für die Bundestagswahl 2021 bat TERRE DES FEMMES die Parteien CDU, CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und FDP* um Antworten zu den sogenannten Wahlprüfsteinen, denen zentrale Ziele zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen und zur Gleichstellung der Geschlechter zu Grunde gelegt sind.

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Paragraf 219a – a wie abschaffen

219a  Unterstützung statt Kriminalisierung. Foto: © TERRE DES FEMMES§219a Unterstützung statt Kriminalisierung. Foto: © TERRE DES FEMMESInformationen über Schwangerschaftsabbrüche MÜSSEN frei zugänglich sein

Laut Paragraf 219a dürfen Ärztinnen und Ärzte nur öffentlich machen, DASS sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen, sie dürfen aber nicht öffentlich darüber informieren WIE sie sie durchführen. Eine Katastrophe für betroffene Frauen! Informationen über Schwangerschaftsabbrüche MÜSSEN frei zugänglich sein.

TERRE DES FEMMES möchte gemeinsam mit der Agentur GREY Hamburg und der Funkspot-Kampagne „Paragraf 219a – a wie abschaffen“ einen Beitrag dazu leisten, dass der §219a StGB abgeschafft wird, ÄrztInnen und Ärzte nicht mehr für die Bereitstellung von sachlichen Informationen verklagt werden und Informationen über einen Schwangerschaftsabbruch für Betroffene ohne Einschränkungen zugänglich sind.

Funkspots - jetzt reinhören:


Malte, Kfz-Mechaniker


Andreas, Taxifahrer


Helmut, Lehrer


Christian, Tätowierer

 

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TERRE DES FEMMES wünscht ein frohes neues Jahr!

Weihnachtsgruß

TERRE DES FEMMES wünscht ein feministisches neues Jahr!

2021 wollen wir unseren Einsatz für Gleichberechtigung mit Projekten wie "STARK! - Töchter und Väter gemeinsam für Gleichberechtigung" und "Chain" weiterführen und noch vieles Weiteres starten, um unserem gemeinsamen Ziel ein Stückchen näher zu kommen: ein freies, gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben für Mädchen und Frauen.

Trotz Lockdown sind wir mit vollem Elan dabei - auf ein erfolgreiches feministisches Jahr 2021!


 

Feierliche Eröffnung des 20. Filmfests FrauenWelten am 28. Oktober 2020 um 19:00 in der Kulturbrauerei in Berlin und deutschlandweit online.

Es ist so weit: Am Mittwoch, den 28. Oktober wird das 20. Filmfest FrauenWelten von TERRE DES FEMMES in der Kulturbrauerei in Berlin feierlich eröffnet. Zeitgleich wird das komplette Filmprogramm im Festivalzeitraum vom 28.10-04.11.2020 deutschlandweit online verfügbar sein.

Plakat May Homepage

Das Jubiläumsfilmfest präsentiert 31 Kurz-, Spiel- und Dokumentarfilme aus 30 verschiedenen Ländern, darunter zwei Europapremieren und vier Deutschlandpremieren. Das Programm zeigt wie jedes Jahr Frauenrechte im Blickpunkt des Films. Die Vorführungen vor Ort im Kino in der Kulturbrauerei und online werden durch Gespräche mit RegisseurInnen und ExpertInnen ergänzt.

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