Aktuelles

Nachrichten und Berichte zu TERRE DES FEMMES-Themen.

 

STARK! geht in die zweite Runde

DSC 0151 min©Erman AksoyAm Samstag, den 26. Juni 2021, hat sich die zweite Töchter-Väter-Gruppe des Berliner Projekts „STARK! Töchter und Väter gemeinsam für Gleichberechtigung“ kennengelernt.

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Interaktive Karte zur Prävention von FGM in ganz Europa

Menüauswahl auf der interaktiven Karte mit Infos aus mehreren europäischen Ländern ©END FGM European Network

Das END FGM European Network, in dem TERRE DES FEMMES seit mehreren Jahren Mitglied ist, hat am 28. Mai 2021 die erste interaktive Karte zu Gesetzen, Maßnahmen und Daten zum Thema weibliche Genitalverstümmelung in Europa veröffentlicht. Die Karte soll als Informationsquelle dienen, als Inspiration für Aktive und als Unterstützung für Betroffene, um weibliche Genitalverstümmelung europaweit zu beenden.

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Schutzbrief der Bundesregierung gegen FGM- nun in mehreren Sprachen verfügbar!

schutzbrief gegen weibliche genitalverstuemmelungVorderansicht des Schutzbriefs.
©BMFSFJ
Bedrohte Mädchen und Frauen sollen zukünftig besser vor weiblicher Genitalverstümmelung geschützt werden. Deshalb hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dazu einen Schutzbrief in enger Abstimmung mit Nichtregierungsorganisationen, den Ländern und den zuständigen Ressorts der Bundesregierung entwickelt.

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2. Treffen mit den Partnerorganisationen des CHAIN- Projekts

„Below the German text you will find the English version" 

Am 22. und 23. Juni 2021 fand nun das zweite Konsortium Meeting des zweijährigen EU-Projektes CHAIN statt. Leider musste auch dieses Treffen erneut online – statt in Mailand - durchgeführt werden. TERRE DES FEMMES und die vier europäischen Partnerorganisationen – Action Aid International Italia Onlus (Mailand), Equipop (Paris), Save a Girl, Save a Generation (Madrid) und End FGM EU (Brüssel) sind allerdings zuversichtlich, dass es möglich sein wird, dass nächste Treffen persönlich in Madrid stattfinden zu lassen. Aber auch über Zoom war es möglich effektive und zielführende Gespräche zu führen, wie dieses Konsortium Treffen gezeigt hat.

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Was bringt Frauen dazu, rechts zu wählen?

Juni 2020. In Sao Paulo demonstrieren die Menschen gegen ihren Präsidenten Jair Bolsonaro. Mit dem Slogan „Fora Bozo" verlangen sie, dass er sein Amt aufgibt. Das abfällige Wort „Bozo" bezeichnet eine dumme oder inkompetente Person. (Marília Castelli/Unsplash)

Einblicke in die Studienreihe „Triumph der Frauen? The Female Face of the Far Right in Europe“ der Friedrich-Ebert-Stiftung

In den letzten Jahren erfreuen sich rechte Parteien in vielen Ländern immer größerer Popularität. Trotz offen antifeministischer Tendenzen und teils frauenfeindlicher Rhetorik à la Donald Trump, Ex-Präsident der USA, wächst auch die Zustimmung mancher Frauen. Wie ist das möglich, mögen sich gerade andere Frauen fragen, wo die wenigsten rechten Parteien diese Tendenzen kaschieren. Manche nutzen sie vielmehr als ihr Aushängeschild.

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Catcalling – wir sagen Belästigung auf der Straße den Kampf an!

Kampagnenpost @calltofight

Catcalling. Hinter diesem vermeintlich harmlosen Begriff, auf Deutsch etwa: „Katzengeschrei“, verbirgt sich eine fast alltägliche, leidvolle Erfahrung für viele Frauen. Catcalling bezeichnet das Phänomen der sexualisierten Belästigung auf der Straße. Durch Pfiffe, anzügliche Bemerkungen, öffentliches Onanieren und ähnliches werden Frauen und Mädchen durch Männer bedrängt. Meistens geschieht dies auf öffentlicher Straße, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch im Dienstleistungssektor und im Umgang mit Kunden. Catcalling ist Ausdruck männlichen Besitzanspruchs und wird von Frauen und Mädchen oft als erniedrigend wahrgenommen.

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Studie zu Geschlechtergleichstellung

Große Mehrheit wünscht sich, dass Regierungen mehr tun

Zum ersten Mal hat eine Studie Menschen aus 17 Ländern von sechs Kontinenten – rund die Hälfte der Weltbevölkerung - nach ihrer Meinung zum Thema Geschlechtergleichstellung gefragt. Die von Women Deliver und Focus 2030 im Januar 2021 veröffentlichten Ergebnisse können kurzgefasst als „good news“ bezeichnet werden: Für 80 Prozent ist Geschlechtergleichstellung eine persönliche Priorität, 65 Prozent wünschen sich, dass ihre Regierung mehr dafür tut.

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Internationale Konferenz (30.06.21): Projektabschluss “Men Standing Up for Gender Equality”

Am 30. Juni 2021 wird das erfolgreich durchgeführte EU-Projekt „Men Standing Up for Gender Equality“ im Rahmen einer internationalen Konferenz im Online-Format von 10 bis 12 Uhr gebührend abgeschlossen. Die Konferenz ist zugänglich für die interessierte Öffentlichkeit, Anmeldungen hier bis spätestens zum 25.06.2021.

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