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Aktuelles zum Thema Flucht und Frauenrechte

CONNECT-Women: Patinnen für geflüchtete Frauen in Berlin gesucht

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Frauen, die geflohen sind und in Deutschland Schutz suchen, stehen vor großen Herausforderungen. Um sie bei ihrer Ankunft und der Integration zu unterstützen, startet TERRE DES FEMMES aktuell den bereits vierten Zyklus des Patinnenprogramms CONNECT.

Für die Patenschaften suchen wir engagierte Frauen aus Berlin, die ein sogenanntes Patenschaft-Tandem mit einer geflüchteten Frau eingehen möchten. Die Patinnen unterstützen ihre Tandempartnerinnen bei der Bewältigung der praktischen Probleme im Alltag und helfen bei Verständnisproblemen. Die interkulturelle Begegnung und der Austausch bislang gegenseitig noch ‚fremder’ Welten und Erfahrungen verspricht für beide Parteien eine kulturelle Bereicherung.

Bevor die Patenschaft beginnt, finden Schulungen in Form von abendlichen Workshops ab Ende Februar 2018 statt. Während der Patenschaft werden die Patinnen vom Team des CONNECT-Projektes betreut und unterstützt.

Wir suchen Sie: Werden Sie jetzt Patin bei CONNECT – das Patinnenprogramm in Berlin für geflüchtete Frauen!

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Sexuelle Ausbeutung: Syrische geflüchtete Frauen befinden sich in einem Teufelskreis im Libanon

Nicht nur die in Syrien lebenden Frauen sind durch den Krieg zusammengebrochen, sondern auch die, die sich auf der Flucht befinden.

Es handelt sich um Frauen, die sich nicht von anderen Frauen auf dieser Welt unterscheiden. Die von einem schönen Leben und einer glücklichen Zukunft mit ihrer zukünftigen Familie träumen. Durch den Krieg in Syrien 2011 verloren sie ihre Träume und brachen zusammen. Sie ließen ihre Väter, Mütter, Männer, Söhne, Töchter, Familien und Wohnungen zurück und flohen. Unter dieser massiv belastenden Situation versuchten diese Frauen ein sicheres Leben im Zufluchtsland zu finden. In der Hoffnung, in Beirut ein neues besseres Leben anzufangen glaubten sie, den Terror und die Zerstörung des Krieges hinter sich lassen zu können. Sie wurden mit dem Versprechen, dass sie der sicheren Arbeit als Reinigungskraft oder Kellnerin im privaten Sektor nachgehen können in den Libanon gelockt. Als sie im Libanon ankamen wurden ihnen alle Ausweisdokumente und Mobiltelefone abgenommen, so dass der Kontakt zur Außenwelt komplett abgebrochen war. Dort wartete ein anderes Schicksal auf sie als gedacht. Zusätzlich zu ihrem Schmerz und der traumatisierenden Erlebnisse durch den Krieg, war die sexuelle Ausbeutung und die Gefangenschaft durch die Frauenhändler die Hölle für sie. Die Frauen hatten schnell geahnt, dass sie in die Gefangenschaft der Menschenhändler gefallen waren. Bei Wiederstand drohte man ihnen mit dem Tod.

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Frühehen in Syrien: Die Folgen des Bürgerkriegs für junge Mädchen

DW Video Fatima lebt im Flüchtlingscamp Alzatari im Norden Jordaniens. Sie ist in Syrien auf dem Land aufgewachsen und gemeinsam mit ihrer Familie geflohen. Die 15-jährige und ihr Cousin, der 20-jährige Mohammad, sind am Tag ihrer Hochzeit von DW-Arabisch Reporter Jaafar Abdul Karim (Sabab talk) interviewt worden.

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Öffentliche Aufführung des Interaktiven Theaterstück „Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel!“ am 22. Januar 2018 im Theaterhaus Stuttgart mit Podiumsdiskussion

Canan Kir und Marilena Weichert von „Mensch: Theater!“. Foto: © TERRE DES FEMMESCanan Kir und Marilena Weichert von „Mensch: Theater!“.
Foto: © TERRE DES FEMMES

Seit Oktober 2017 wurde das Theaterstück „Mein Weg, Mein Glück, Mein Ziel! Der Start in (m)ein neues Leben“ erfolgreich an verschiedenen Schulen in Baden-Württemberg aufgeführt. Das Theaterstück erzählt die Geschichte einer geflüchteten Familie in Deutschland und konzentriert sich auf die 17-jährige Tochter, die in Deutschland neuen Vorurteilen begegnet, aber auch neue Freiheiten entdeckt. Ihr Verhalten verunsichert den Rest der Familie. Die einzelnen Szenen, die durch das Mitwirken der ZuschauerInnen ergänzt werden können, sollen das Publikum gegen Gewalt an Mädchen und Frauen im Kontext von Flucht sensibilisieren. Das Theaterprojekt ist eine Kooperation von TERRE DES FEMMES mit dem Theaterensemble „Mensch: Theater!“ und der mobilen Beratungsstelle Yasemin.

Das Stück wird nun einmalig öffentlich im Theaterhaus Stuttgart aufgeführt. Anschließend an diese Aufführung sind alle Gäste zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Der Weg, das Ziel – wo bleibt das Glück? Herausforderungen und Chancen geflüchteter Mädchen und Frauen in Deutschland“ eingeladen. Hier werden die Inhalte aufgegriffen und diskutiert, mit Hintergrundwissen versehen und es können mögliche Fragen geklärt werden.

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Das Empowerment der Mädchen schreitet voran

Foto: TERRE DES FEMMESDas Thema Pubertät und Sexualität wird insbesondere in patriarchalischen Gesellschaften tabuisiert. Sexualkunde und Aufklärung über die Geschlechtsorgane und deren Funktion gibt es nicht, weshalb vielen Mädchen das Recht auf das Wissen über ihren eigenen Körper verwehrt wird. Gerade mit dem Einstellen der Pubertät, kommen bei jungen Menschen viele Fragen auf. Bei einem unserer wöchentlichen Treffen galt es, diese zu beantworten. In einem entspannten Rahmen eröffneten wir das Gespräch mit dem Thema „Menstruation“. Wir stellten klar, dass es keinen Grund gibt sich dafür zu schämen, sondern dass dies der ganz natürliche Lauf der Dinge sei. Dabei sprachen wir über die Nutzung von Hygieneartikeln, sowie den Umgang mit Krämpfen, Unannehmlichkeiten und Unregelmäßigkeiten während eines Zyklus. Im Anschluss erfolgte ein Austausch über die Zusammenhänge zwischen Periode, Pubertät, Sex und Schwangerschaft.

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Einblick in unser Empowerment-Projekt mit geflüchteten Frauen

Frauentreff. Foto: © TERRE DES FEMMESFrauentreff. Foto: © TERRE DES FEMMESIm September 2017 begann das Projekt „Frauentreff“ zwischen Geflüchteten Frauen der Marburger Straße, Berlin-Charlottenburg und TERRE DES FEMMES Mitarbeiterinnen. Grundlegend geht es hier um einen Austausch untereinander, denn trotz Sprach- und Integrationskursen bleibt Deutschland einigen Frauen in vielerlei Hinsicht fremd. Dr. Abir Mawas und Christin Kuhne, die das Treffen arrangieren, ist es wichtig im Dialog über Probleme, Rechte und auch Gepflogenheiten zu sprechen.

Tägliche Probleme kreisen sich oftmals um die Kinder der Frauen. Aufgrund der steigenden Einwohnerzahl Berlins und des Pädagogenmangels fehlt es im Land an Kita- und Schulplätzen. Ein 9-jähriger musste sich lang in Geduld üben, aber seine Mutter berichtete uns letzte Woche erleichtert, dass er nach langem Warten nun endlich einen Schulplatz bekommen hat. Den meisten ist nicht bekannt, dass sich die Eltern um die Schulbildung ihrer Kinder kümmern müssen. Abir erklärt den Müttern, dass ganz besonders Elternabende und ähnliche Schulveranstaltung von den Eltern wahrgenommen werden müssen, damit sie ihre Kinder bestmöglich unterstützen und somit die Schule gut abschließen können.

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Unser Ziel: Mädchen stärken

Mädchen sind stark. Foto: TERRE DES FEMMESIm September 2017 startete eine wöchentliche Begegnung zwischen geflüchteten Mädchen im Alter von 12 bis 19 Jahren der Flüchtlingsunterkunft Marburger Straße, Berlin-Charlottenburg und dem TERRE DES FEMMES Team. Die meisten von ihnen kommen aus Afghanistan und dem Iran und leben seit mehr als einem Jahr in Deutschland. In ihren Herkunftsländern ist die Gleichstellung von Frau und Mann gesetzlich festgeschrieben. Dennoch spiegelt das in keiner Weise die Realität vieler Frauen und Mädchen wieder. Es fehlt an einer Umsetzung durch öffentliche Behörden, Polizei und Gerichte. Deshalb haben sich Dr. Abir Mawas und Christin Kuhne, die das Projekt leiten, zum Ziel gesetzt, die Mädchen zu stärken. TERRE DES FEMMES möchte ihnen ein anderes Bild der Frau bewusst machen und ihnen vermitteln, dass sie hier ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben führen können.

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Empowernde Geschichten und leckere Rezepte - Ein Projekt mit geflüchteten Newcomerinnen

Cover des Buches NewcomersStarke Frauen, leckere Gerichte, kreativer Umgang mit Farbe – all das findet sich im Buch „Newcomer’s Women Empowerment Safe Space“ wieder, welches im August 2017 erschienen ist.

Initiiert wurde das Projekt von der Menschenrechtsaktivistin Fadhumo Musa, die neben ihrem Engagement als CHANGE Agentin für TERRE DES FEMMES bei compassorange, einer Entwicklungsagentur für zeitgemäße Personal- und Organisationsentwicklung, arbeitet. Als geflüchtete Frau weiß sie nur allzu gut über die Schwierigkeiten von Geflüchteten Bescheid, sich nicht nur in der deutschen Kultur, sondern auch der hiesigen Arbeitswelt zurechtzufinden. Vor allem für Frauen ist dies besonders schwierig: Ein Großteil der Unterstützungsangebote ist auf männliche Geflüchtete zugeschnitten. Neu angekommene Frauen sind dort kaum anzutreffen. So entstand die Idee, geflüchtete Frauen mit Projekten und Institutionen zusammenzubringen - die Geburtsstunde des „Newcomer Women´s Flying Business Lunch“. Einmal monatlich trafen sich geflüchtete und berufstätige Frauen, um sich beim gemeinsamen Mittagessen in der WeiberWirtschaft, der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung oder bei TERRE DES FEMMES zu vernetzen und interessante Projekte und Organisationen kennenzulernen.

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Filmprojekt der Städtegruppe Augsburg zur Integration von Schutzsuchenden: AUGSBURG – ABSURDISTAN?

Plakat zum Filmprojekt Augsburg - AbsurdistanDer Zuzug von Geflüchteten bringt die Frage nach der Integration mit sich. Insbesondere die Beachtung der Frauenrechte bedarf besonderer Anstrengungen und ist in der Vermittlung heikel. Als Einstieg für Unterrichtseinheiten und Diskussionen wurde der Film Augsburg – Absurdistan? Gedreht - ein Filmprojekt von Angelika Rodler, Mitfrau und Aktive in der TERRE DES FEMMES Städtegruppe Augsburg.

Zielsetzung

Der 15-minütige Film umfasst 6 Szenen und ist zum Teil mit Untertitel unterlegt. Es gibt zwei Akteure: einen arabisch sprechenden Dolmetscher, der schon lange in Deutschland lebt, und einen jungen Familienvater, der gerade in Augsburg angekommen ist und ein Praktikum beginnen möchte. Die Bildersprache verdeutlicht zusammen mit Kursmaterial, das die einzelnen Szenen noch einmal aufgreift, dass die gleiche Situation sehr verschieden interpretiert werden kann.

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Das „Kinderkopftuch“ als Symbol der Schamkultur

Ich trage ein Kopftuch, weil ich Angst habe vor Gott. Weil ich Angst habe vor den Männern, die mich komisch anschauen, wenn ich kein Kopftuch trage. Weil es eine Schande ist, kein Kopftuch zu tragen. Weil ich mich sonst schäme.“ Diese und ähnliche Aussagen höre ich immer wieder, wenn ich mich im Rahmen meines beruflichen, aber auch privaten Engagements mit jungen Musliminnen treffe.

Das Mädchen, das mir die oben genannten Begründungen gab, ist zwölf Jahre alt. In der Unterkunft, in der sie lebt, ist sie stets verschleiert. Sobald sie diese, und damit auch die dort lebenden Menschen verlässt, legt sie das Kopftuch ab. Ich habe mich mit ihren Eltern über die Verschleierung ihrer Tochter unterhalten. Sie selbst sind eher liberal und sagten mir, dass sich ihre Tochter frei entscheiden könne, ob sie ein Kopftuch tragen wolle oder nicht.

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Wenn geflüchtete Mädchen Brandenburg erkunden und interkulturelles Wissen vertiefen

In einer Tierarztpraxis: Ängste abbauen und Spaß haben. Foto: © TERRE DES FEMMESIn einer Tierarztpraxis: Ängste abbauen und Spaß haben.
Foto: © TERRE DES FEMMES

Angst überwinden, Verhalten im Straßenverkehr lernen, Vorurteile abbauen und in einen spannenden Beruf hineinschnuppern – im Rahmen der Mädchenschulung unternahm TERRE DES FEMMES-Referentin Dr. Abir Alhaj Mawas zwei prall gefüllte Ausflugstage mit geflüchteten Mädchen.

Ziel des ersten Ausflugs war das Kloster Lehnin in Brandenburg. Der Weg dorthin wurde mit dem Auto überwunden. Auf der Autofahrt stellten die syrischen, afghanischen und irakischen Mädchen bereits die ersten Unterschiede zwischen ihren Kulturen fest: Wie benehme ich mich im Auto? Für die Mädchen, die sich sonst in Berlin nur mit dem ÖPNV fortbewegen und so den deutschen Straßenverkehr noch nicht richtig kennenlernen konnten, waren viele Regeln ungewohnt. Nach einigen Diskussionen und der einen oder anderen Schweißperle auf der Stirn der Betreuerinnen war klar: Eine der nächsten Aktionen wird eine Straßenverkehrsschulung mit der Polizei!

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Auf ein Neues! Der zweite Zyklus des CONNECT-Patenschaftsprogramms für geflüchtete Frauen in Berlin startet mit der Schulung der Patinnen

Teilnehmerinnen der 2. Schulungsrunde. Foto: © TERRE DES FEMMESTeilnehmerinnen der 2. Schulungsrunde. Foto: © TERRE DES FEMMESEnde Juni 2017 fand die zweite Schulung für die Patinnen im Rahmen unseres CONNECT-Programms statt. Eine Gruppe von engagierten ehrenamtlichen Frauen hatte an zwei Schulungstagen die Gelegenheit, Vorträge der CONNECT-Referentinnen zu hören, zu diskutieren und die anderen Teilnehmerinnen kennenzulernen.

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Das erste Gruppentreffen des Patenschaftsprogramms CONNECT: Berichte von starken Frauen

Teilnehmerinnen des Gruppentreffens. Foto: © Regine PeterTeilnehmerinnen des Gruppentreffens. Foto: © Regine PeterAm 14. Juni 2017 fand das allererste Gruppentreffen unseres Patenschaftsprogramms CONNECT statt, das Berlinerinnen mit geflüchteten Frauen zusammenbringt. Alle Ehrenamtlichen des ersten Projektzyklus waren eingeladen, um ihre Erfahrungen aus den Tandems auszutauschen.

In lockerer Runde erzählte jede Patin von ihren ersten Treffen mit ihrer Tandempartnerin. Bei manchen Frauen gestaltete sich die Kontaktaufnahme schwieriger, da sich die Antwort der geflüchteten Frau durch sprachliche Barrieren verzögerte. Aufgrund des Fastenmonats Ramadan, der Ende Mai begann, mussten die Treffen einiger Tandems ausgesetzt werden.

Mit viel Mut wagen die Frauen den Neuanfang

Die Patinnen erzählten von eindrucksvollen, willensstarken und engagierten Frauen.

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Weltflüchtlingstag: Schutzbedürftigkeit von Frauen stärker berücksichtigen!

Im Jahr 2016 wurden 722.370 Erstanträge auf Asyl beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gestellt, davon ein Drittel von Mädchen und Frauen. Diese Mädchen und Frauen sind meist aufgrund geschlechtsspezifischer Gewalt, die sie im Heimatland oder auf der Flucht erfahren, traumatisiert. Sie suchen Schutz in Deutschland, doch auch hier sind sie in Flüchtlingsunterkünften von Gewalt bedroht und betroffen.

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Neue Frauenbilder für geflüchtete Mädchen schaffen

Teilnehmende Mädchen. Foto: © TERRE DES FEMMESTeilnehmende Mädchen. Foto: © TERRE DES FEMMES„Ich will nicht so früh heiraten wie das Mädchen unserer Nachbarn, die im Alter von 12 Jahren während der Geburt gestorben ist. Sie war zu jung und konnte die Schmerzen der Geburt nicht ertragen.“
„Ich habe Angst vor dem Erwachsenwerden, weil ich dann heiraten muss und von meinem Mann geschlagen werde, wie meine Freundinnen in Afghanistan.“
„Wenn ich in Pakistan geblieben wäre, würde ich definitiv in diesem Alter von meinen Eltern verheiratet werden, da sie Angst vor den Taliban haben.“

Diese und andere Sachen haben mir die Mädchen bei meinem letzten Treffen, das in Kooperation mit dem Verein Lieber Lesen e.V stattfindet, berichtet, als ich sie gefragt habe, warum Eltern ihre Töchter zu Frühehen überreden/ zwingen. TERRE DES FEMMES arbeitet mit dem Verein zusammen. Jede Woche erhalten etwa 15 Mädchen im Alter zwischen neun und 15 Jahre in ihrer Flüchtlingsunterkunft in der Ruschestraße in Berlin Lichtenberg ergänzend zur Schulausbildung Sprach- und Lesekurse. Durch ein Kultur- und Sportprogramm wird den Mädchen außerdem ermöglicht, an Ausflügen und verschiedenen Freizeitaktivitäten teilzunehmen. Langfristig sollen sie dabei unterstützt werden, ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland führen zu können.

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