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Aktuelles zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

Team CHANGE präsentiert Arbeit gegen Genitalverstümmelung auf der Afrikabühne beim Myfest

CHANGE Agent Mai Ali während ihrer Rede. Foto: © TERRE DES FEMMES CHANGE Agent Mai Ali während ihrer Rede. Foto: © TERRE DES FEMMES Am 1. Mai haben die CHANGE Agents Mai Ali und Tiranké Diallo gemeinsam mit TDF-Referentin Charlotte Weil auf der Afrikabühne beim 16. Myfest in Berlin-Kreuzberg die Arbeit von TERRE DES FEMMES gegen weibliche Genitalverstümmelung vorgestellt. Im Publikum anwesend waren zahlreiche Mitglieder der afrikanischen Diaspora, Kulturvereine und weitere Initiativen sowie andere Interessierte.

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Community-Treffen im neuen Rahmen: Team CHANGE gegründet

Am Dienstag, den 10. April 2018, fand das erste Community-Treffen des neugegründetenTeam CHANGE (alle CHANGE Agents aus dem kürzlich abgeschlossenem Projekt CHANGE Plus, weitere Aktivistinnen sowie das Referat FGM von TERRE DES FEMMES) statt, um sich über die Arbeit gegen weibliche Genitalverstümmelung auszutauschen und weitere gemeinsame Schritte zu planen.

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+++ SAVE THE DATE +++ Weltweiter Tag der genitalen Selbstbestimmung am 07. Mai 2018

Der Schwerpunkt des diesjährigen WWDOGA (Worldwide Day of Genital Autonomy) liegt auf dem Thema „Weibliche Genitalverstümmelung in Asien”. Denn auch dort sind Millionen Frauen und Mädchen von Genitalverstümmelung betroffen. Meist wird die Praktik religiös begründet und von medizinischem Personal durchgeführt. Der 7. Mai sieht genau hin: Denn er steht u.a. für Null-Toleranz bei jeglichen Verletzungen des Kinderrechts!

TERRE DES FEMMES ruft deshalb gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen weltweit zum WWDOGA auf. Wir laden Sie herzlich ein, an der Zentralen Kundgebung am 07.05.2018 um 12:00 Uhr, Wallraffplatz/ am WDR-Funkhaus in Köln teilzunehmen!

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FGM-Prozess in Großbritannien: Vater vor Gericht

In Großbritannien (GB) hat ein strafrechtlicher Prozess große Aufmerksam erregt: Ein Anwalt westafrikanischer Herkunft wurde beschuldigt seine Kinder zu misshandeln und für seine 9-jährige Tochter eine Genitalverstümmelung organisiert zu haben. 

Der Vater, ein britischer Staatsbürger, der im Juli 2017 verhaftet wurde, wurde in drei Fällen wegen Kindesmisshandlung angeklagt und nun in Ermangelung von stichhaltigen Beweisen freigesprochen. Ihm wurde vorgeworfen seine Tochter zwei Mal – in den Jahren 2010 und 2013 –  einer Genitalverstümmelung ausgesetzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft sagte, dies sei nicht aus kulturellen Gründen praktiziert worden, sondern um das Mädchen zu bestrafen. Aufmerksam auf die Tat wurde die Mutter eines Freundes, dem sich das Kind anvertraute und die daraufhin eine Kinder- und Jugendberatungsstelle anrief. 

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TERRE DES FEMMES unterstützt neuen Gesetzentwurf gegen Genitalverstümmelung in Island

Seit Februar 2018 debattiert Island über den gesetzlichen Schutz vor Genitalverstümmelung für Kinder jeglichen Geschlechtes. In einer Gesetzesinitiative von Abgeordneten verschiedener Parteien des isländischen Parlamentes wird vorgeschlagen, den in Island bestehenden, gesetzlichen Schutz von Mädchen vor allen Formen von Genitalverstümmelung auf Kinder jeglichen Geschlechtes auszuweiten.

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Hebammen-Fortbildung in Bremen

Foto: © TERRE DES FEMMESFoto: © TERRE DES FEMMES

Am 19. März 2018 gab TERRE DES FEMMES FGM-Referentin Dr. Idah Nabateregga eine Fortbildung zum Thema FGM unter dem Titel „Weiblicher Genitalverstümmelung begegnen: Präventionsmaßnahmen und Unterstützung von Betroffenen und Gefährdeten– Handlungsstrategien” in Bremen.

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FGM-Fortbildung für Berufsgruppen in Osterode am Harz

TeilnehmerInnen der Fortbildung. Foto: © TERRE DES FEMMESTeilnehmerInnen der Fortbildung. Foto: © TERRE DES FEMMES

Am 15. März 2018 gab FGM-Referentin Dr. Idah Nabateregga eine Fortbildung in Osterode am Harz, im Landkreis Göttingen. Diese Fortbildung richtete sich an Berufsgruppen und Ehrenamtliche, die potenziell mit gefährdeten oder betroffenen Frauen und Mädchen in Kontakt kommen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Fachbereich Soziales des Landkreises Göttingen und war mit ca. 30 TeilnehmerInnen sehr gut besucht.

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Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) als Thema beim Forum Hebammenarbeit in Leipzig „Wach halten“

Informationsstand zu FGM und Mitfrau Hedwig von Knorre auf dem “Forum Hebammenarbeit” in Leipzig 2018. Foto: © Hedwig von KnorreInformationsstand zu FGM und Mitfrau Hedwig von Knorre auf dem “Forum Hebammenarbeit” in Leipzig 2018.
Foto: © Hedwig von Knorre
Am 09. und 10. März 2018 fand erstmalig in Leipzig das Forum Hebammenarbeit statt. 741 TeilnehmerInnen sowie 63 AusstellerInnen kamen zusammen, um sich kennenzulernen und auszutauschen. TERRE DES FEMMES-Mitfrau Hedwig von Knorre  vertrat das Referat FGM mit einem Informationsstand zum Thema, welcher von den Besuchern des Forums sehr gut frequentiert wurde.

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Fachgespräch „Was braucht es um Genitalverstümmelung zu verhindern und betroffene Frauen zu Unterstützen?”

Foto: © TERRE DES FEMMESFoto: © TERRE DES FEMMES

Die Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales des Bündnis ’90/ Die Grünen Berlin, lud am 14.03.2018 zum Fachgespräch mit dem Thema “Was braucht es, um Genitalverstümmelung zu verhindern und betroffene Frauen zu unterstützen?” ein.

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FGM-Lobby-Meeting mit der FDP im Abgeordnetenhaus Berlin

Thomas Hohe (FDP), Dr. Idah Nabateregga und Renate Staudenmeyer (TDF) im Jakob-Kaiser-Haus Berlin: Foto: © TERRE DES FEMMESThomas Hohe (FDP), Dr. Idah Nabateregga und Renate Staudenmeyer (TDF) im Jakob-Kaiser-Haus Berlin: Foto: © TERRE DES FEMMESAm Mittwoch, den 07.03.2018, fand im Abgeordnetenhaus Berlin ein Lobby-Meeting statt. Anwesend waren Herr Thomas Hohe, Büroleiter der Bundestagsabgeordneten Gyde Jensen (FDP), Dr. Idah Nabateregga, Fachreferentin für weibliche Genitalverstümmelung (FGM) und Renate Staudenmeyer, Referentin für Internationale Zusammenarbeit bei TERRE DES FEMMES. Grund des Treffens war ein allgemeiner Informationsaustausch und mögliche Lobby-Aktivitäten zum Thema.

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Neue Resolution des Europäischen Parlaments zu FGM

Anlässlich des Internationalen  Tags „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung “ verabschiedete das Europäische Parlament am 7. Februar 2018 eine Resolution, die Maßnahmen zur Abschaffung von weiblicher Genitalbeschneidung formuliert. Es werden eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit, eine Vernetzung zwischen den Organisationen, EntscheidungsträgerInnen und Communities sowie verstärkte Präventions- und Aufklärungsprojekte und -kampagnen gefordert. 

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Bundesweite Büchertischaktion zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

Auch 2018 fand anlässlich des Internationalen Tages “Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung” wieder unsere Büchertischaktion statt. Ziel der Aktion ist es, die Öffentlichkeit für das Thema FGM zu sensibilisieren, aktuelle Entwicklungen im Vorgehen gegen diese schwere Menschenrechtsverletzung aufzuzeigen und Interessierte zum Engagement aufzurufen. Fundiertes Wissen über weibliche Genitalverstümmelung zu verbreiten ist ein sehr wichtiger Schritt auf dem Weg zur Überwindung dieser Praktik.

TERRE DES FEMMES stellt jedes Jahr eine Bücherliste (PDF-Datei) mit aktuellen Romanen und Sachbüchern sowie Informationsmaterial in vielen Sprachen zur Verfügung, welche dann von TDF Mitfrauen, Ehrenamtlichen und Interessierten verbreitet werden.

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SAVE THE DATE – Bundesweite Büchertischaktion zum Internationalen Tag “Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung” am 06. Februar 2018

Weibliche Genitalverstümmelung ist ein globales Problem und geschieht weltweit. Nach Schätzungen der WHO sind weltweit ca. 200 Millionen Frauen betroffen. Laut TERRE DES FEMMES Schätzungen leben mehr als 58.000 Betroffene und rund 13.000 gefährdete Mädchen und junge Frauen in Deutschland.

Um öffentliches Interesse für die neuen Erkenntnisse und Ergebnisse unserer Arbeit zu wecken, findet auch im Jahr 2018 wieder eine Büchertischaktion in verschiedenen Buchhandlungen und Bibliotheken in ganz Deutschland statt. Durch die Präsentation von Büchern (PDF-Datei mit Buchtipps) rund um das Thema weibliche Genitalverstümmelung möchten wir das Wissen zu diesem Thema in Deutschland vertiefen und zum Engagement aufrufen. Nur wenn fundiertes Wissen weiter verbreitet ist als die Praxis selbst, können wir mit vereinter Kraft weibliche Genitalverstümmelung beenden.

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Austauschtreffen der Hamburger und Berliner Change Agents und Beteiligung am Runden Tisch “Stopp FGM in Berlin-Brandenburg”

Hamburger und Berliner Change Agents beim Mittagessen. Foto: © TERRE DES FEMMESHamburger und Berliner Change Agents beim Mittagessen. Foto: © TERRE DES FEMMES

Am 12. Dezember 2017 fand im Familienplanungszentrum Balance in Berlin Lichtenberg wieder ein Runder Tisch zum Thema “Stopp FGM in Berlin-Brandenburg” statt. Das TERRE DES FEMMES Referat FGM lud die Change Agents aus Hamburg und Berlin ein daran teilzunehmen um ihre Change Plus Erfahrungen mit den anderen Beteiligten des Runden Tischs zu teilen und ihre Community-Arbeit vorzustellen.

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Public Certification Event – Die Community Abschlussveranstaltung des Change Plus Projekts in Berlin

Foto: © TERRE DES FEMMES

Am vergangenen Samstag den 09.12.2017 war es soweit – die Abschlussveranstaltung des Change Plus Projekts stand an. Alle Change Agents waren herzlich eingeladen mit ihren Familien und Freunden teilzunehmen und so waren insgesamt circa 50 Personen anwesend.

Das CHANGE Plus Projekt zielte darauf ab, einen Einstellungs- und Verhaltenswandel innerhalb praktizierender Diaspora-Communities zu bewirken. Durch das Empowerment von einflussreichen Mitgliedern der jeweiligen Communities, die zu sogenannten CHANGE Agents und Champions ausgebildet wurden, soll ein Einstellungswandel angestoßen werden, der langfristig zur Überwindung von weiblicher Genitalverstümmelung führt.

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Aufbau-Fortbildung zum Thema weibliche Genitalverstümmelung in Neuruppin

Am 01.12.2017 leitete FGM-Referentin Dr. Idah Nabateregga eine Fortbildung in Neuruppin, die im Rahmen des Projekts “Mobile Heimberatung (MHB)” organisiert wurde. Die Fortbildung richtete sich jeweils an die Beschäftigten in Flüchtlingsunterkünften und in der Migrationssozialarbeit. Alle Anwesenden waren bereits thematisch vorinformiert und haben die vorangegangene Basis-Fortbildung besucht. In der Aufbauphase wurde das Thema dann mehr praxisorientiert behandelt, es wurden viele Fragen der Teilnehmer beantwortet und Einzelfälle besprochen. So wurde das Wissen zum Thema FGM weiter vertieft.

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Informationsgespräch zu weiblicher Genitalverstümmelung mit TERRE DES FEMMES-Multiplikatorin Mai Ali

FGM-Aktivistin Mai Ali. Foto: © TERRE DES FEMMESFGM-Aktivistin Mai Ali. Foto: © TERRE DES FEMMESAm Freitag, 01. Dezember 2017 findet ein Gespräch zu weiblicher Genitalverstümmelung mit FGM-Aktivistin Mai Ali im Rahmen der Ausstellung “On her Way – Kurzfilme aus Ägypten” statt. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit El Takeiba Center for Artistic and Cultural Development, Cairo, dem Aswan International Film Festival for Women und CoLabora. Einer der Kurzfilme, die im Rahmen dieser Ausstellung gezeigt werden ist „I came from pain“ - ein Dokumentarfilm von Hagar Mahmoud, Nadar A. R. Omar und Rosanna Nageh. In diesem Film erzählen Frauen von den tiefen emotionalen Verletzungen, die ihnen durch Genitalverstümmelung zugefügt wurden. „Es ist etwas was dein gesamtes Leben berührt“, sagt Rania, eine junge Frau, die diese Prozedur als junges Mädchen erlitten hat.

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CHANGE Plus Abschlusskonferenz am 23. November 2017 im Europäischen Haus in Berlin

TeilnehmerInnen der CHANGE Abschusskonferenz im Nov. 2017. Foto: © Martin Funck

Am 23. November 2017 trafen sich die CHANGE Plus Partnerorganisationen, CHANGE Agents und Champions sowie FGM-AktivistInnen, Community Mitglieder, politische EntscheidungsträgerInnen, unterschiedliches Fachpersonal und WissenschaflterInnen zur abschließenden Konferenz des von der EU ko-finanzierten CHANGE Plus Projektes, um die zweijährige Zusammenarbeit zu reflektieren. Die Teilnehmenden tauschten Erfahrungen aus, präsentierten und evaluierten Ergebnisse und diskutierten Strategien zur Abschaffung von weiblicher Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation – FGM).

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Mädchen schützen! Gemeinsam gegen weibliche Genitalverstümmelung.

CHANGE Agents und AktivistInnen mit Unterstützung von Politikerinnen. Foto: © Martin FunckCHANGE Agents und AktivistInnen mit Unterstützung von Politikerinnen. Foto: © Martin FunckZum Internationalen Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen" organisierte TERRE DES FEMMES am  23. November 2017 auf dem Pariser Platz vor dem  Brandenburger Tor  eine Aktion im Rahmen der diesjährigen Fahnenaktion: Mädchen schützen! Gemeinsam gegen weibliche Genitalverstümmelung.

AktivistInnen aus afrikanischen Diaspora-Communities und verschiedenen europäischen Ländern versammelten sich gemeinsam mit weiteren UnterstützerInnen und Politikerinnen, um auf die geschlechtsspezifische Menschenrechtsverletzung aufmerksam zu machen.

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Studienbesuch einer Delegation der Europäischen Kommission und des Netzwerks END FGM in Berlin

Am 22. November 2017 fand ein Studienbesuch von Anne van Nistelrooij (Europäische Kommission) und Chiara Consentino (End FGM Netzwerk) statt, der von TDF geplant wurde. Die Delegation besuchte gemeinsam mit der TERRE DES FEMMES Referentin zu weiblicher Genitalverstümmelung Dr. Idah Nabateregga, TDF Fachbereichsleiterin Maja Wegener und TDF Vorstandsfrau Godula Kosack sowie Dr. med. Dan O’Dey (Luisenhospital Aachen) und Gwladys Awo (Plan Hamburg) das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und tauschten sich mit Anne Dahlbüdding vom BMFSFJ aus.

Austausch mit VertreterInnen des medizinischen Sektors bei TERRE DES FEMMES während des Studienbesuchs der Europäischen Kommission und des Netzwerks END FGM. Foto: © TERRE DES FEMMESAustausch mit VertreterInnen des medizinischen Sektors bei TERRE DES FEMMES während des Studienbesuchs der Europäischen Kommission und des Netzwerks END FGM.
Foto: © TERRE DES FEMMES

Anne Dahlbüdding stellte die Arbeit des BMFSFJ zu FGM vor, u.a. ihre Unterstützung bei einer Studie zu FGM und die geplante Zusammenarbeit für ein Projekt mit Geflüchteten Frauen mit Plan Hamburg.  Es folgte ein geschäftliches Mittagessen, bei dem sich die Gruppe mit Rakieta Poyga, der Gründerin von der Association Bangr Nooma (ABN), und Irma Bergknecht (Projektkoordinatorin von ABN) austauschen konnte. Nach diesem Termin traf sich die Delegation mit den CHANGE Agents des Projekts CHANGE Plus aus Hamburg und Berlin, um mit ihnen über Erfahrungen, Herausforderungen und Probleme in der Arbeit als CHANGE Agent zu sprechen.

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