Gender ABC: Internationales Projektmeeting in TERRE DES FEMMES-Bundesgeschäftsstelle

PartnerInnen des aktuellen Projekts sind v.l.n.r. Isma Benboulerbah (EndFGM), Sónia Breda (APF), Carolin Pranz (TDF), Myria Böhmecke (TDF), Maja Wegener (TDF), Ophélie Masson (EndFGM), Sónia Duarte Lopes (APF), Paco Llorente (MDM), Fiona Coyle (EndFGM), Susana Vicente Andueza (MDM), Eva Ulshöfer (TDF), Valentina Fanelli (AIDOS). Julia Mergenschröer (TDF). Foto: © TERRE DES FEMMESPartnerInnen des aktuellen Projekts sind v.l.n.r. Isma Benboulerbah (EndFGM), Sónia Breda (APF), Carolin Pranz (TDF), Myria Böhmecke (TDF), Maja Wegener (TDF), Ophélie Masson (EndFGM), Sónia Duarte Lopes (APF), Paco Llorente (MDM), Fiona Coyle (EndFGM), Susana Vicente Andueza (MDM), Eva Ulshöfer (TDF), Valentina Fanelli (AIDOS). Julia Mergenschröer (TDF). Foto: © TERRE DES FEMMESVom 13. bis 15. März 2019 fand das zweite Meeting des EU-geförderten Projektes Gender ABC in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin statt. Mit den ProjektpartnerInnen der Organisationen EndFGM (Belgien), AIDOS (Italien), MDM (Spanien) und APF (Portugal) wurde der aktuelle Stand sowie der weitere Verlauf des Projekts diskutiert.

Ein wichtiger Punkt auf der Agenda: Die Wirkung und Evaluation des Projekts sowie Herausforderungen in der Durchführung in den Schulen.

Ersteres wurde mit Unterstützung des Beraters Sam Cunningham, zuständig für die Evaluation des Projekts, besprochen und analysiert. Wie kann die Wirkung des Projekts in den unterschiedlichen Kontexten gemessen werden? Was sind Ausgangsdaten und Vergleichswerte für den Einfluss und die Wirkungen des Bildungsprogramms auf die Einstellungen und Verhaltensweisen von SchülerInnen? Ist der Zeitraum des Projekts überhaupt angemessen? Mit all diesen Fragen sieht sich das Projektkonsortium konfrontiert. Des Weiteren ist eine Evaluation des Pilotprojekts sowie die Einbindung von „lessons learnt“ und „best practice“-Beispielen für nachfolgende Bildungsprojekte unabdingbar.

Außerdem wurden bei dem Treffen erneut die Inhalte der einzelnen Module, an denen die PartnerInnen im letzten halben Jahr gearbeitet haben und die als Grundlage für die Bildungsarbeit dienen, vertiefend diskutiert. Formulierungen, Konzepte und Aktivitäten müssen im Einverständnis aller PartnerInnen validiert werden. Das Ziel: Ein Handbuch, das in Englisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Katalanisch zur Verfügung stehen wird. Ein gutes Stück Arbeit, jedoch mit dem Ergebnis, das Bildungsprojekt vielfältig anwenden und nachhaltig in andere Kontexte übertragen zu können.

Nach der Erstellung des Handbuchs geht es in die Berliner Schulen und im Oktober werden sich die PartnerInnen beim dritten Projektmeeting in Madrid bereits über die Schularbeit austauschen können!

 

Stand: 03/2019

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