Saba Hussein

Saba Husseins Lebenslauf.

Mein Name ist Saba Hussein. Ich bin Aktivistin, Bildungsreferentin, Trainerin für Women Empowerment und Gründerin von Diaspora’s Voice, einer Plattform für Aufklärungsarbeit. Aufgewachsen in Fulda und geprägt von der somalischen Diaspora, bewege ich mich seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Identität, Geschlechtergerechtigkeit und Community Education.

Als Bildungsreferentin mit Fokus auf rassismuskritischer Pädagogik, Women Empowerment und stärkenorientierter Mindset-Arbeit mit Jugendlichen, leite ich Workshops, die Perspektiven erweitern, Denkmuster hinterfragen und Menschen darin stärken, ihre Stimme und Handlungskraft zu entfalten. Meine Arbeit ist geprägt von kultursensibler Expertise, Empathie und einem tiefen Verständnis für die Lebensrealitäten marginalisierter Gruppen.

Meine internationale Arbeit umfasst die Unterstützung von Waisenmädchen in Somalia und Kenia, die Förderung von Bildungszugängen sowie direkte Aufklärungsarbeit zu FGM. Durch diese Arbeit habe ich hautnah erlebt, wie dringend Schutz, Aufklärung und nachhaltige Unterstützung in betroffenen Regionen benötigt werden.

In Somalia sind nach wie vor rund 99 % der Frauen von FGM betroffen, und in vielen Regionen wird über ein Drittel der Mädchen vor dem 18. Lebensjahr zwangsverheiratet. Diese Realität ist für mich nicht nur eine Statistik, sondern spürbare Lebenswirklichkeit, und genau deshalb habe ich meinen TED-Talk („Being a Girl is not a crime“) über FGM gehalten, um sichtbar zu machen, wie notwendig Prävention, Empowerment und ein sensibler, kulturbasierter Ansatz sind.

2024 war ich Teil der deutschen Delegation bei der UN-Commission on the Status of Women (CSW) in New York. Bei einer Panel Diskussion der Women Major Group im Rahmen der UNEP habe ich zudem über die geschlechtsspezifischen Folgen von Plastikverschmutzung gesprochen und darauf hingewiesen, wie Umweltbelastungen, soziale Ungleichheit und geschlechtsspezifische Gewalt ineinandergreifen, Dynamiken, die auch die Anfälligkeit für Praktiken wie FGM in besonders vulnerablen Communitys beeinflussen können.

Aus diesem Grund ist es für mich umso wichtiger, die Aufklärungsarbeit an den strukturellen Ursachen anzusetzen, denn ein Mädchen zu sein ist kein Verbrechen.

Mein Name ist Saba Hussein. Ich bin Aktivistin, Bildungsreferentin, Trainerin für Women Empowerment und Gründerin von Diaspora’s Voice, einer Plattform für Aufklärungsarbeit. Aufgewachsen in Fulda und geprägt von der somalischen Diaspora, bewege ich mich seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Identität, Geschlechtergerechtigkeit und Community Education.

Als Bildungsreferentin mit Fokus auf rassismuskritischer Pädagogik, Women Empowerment und stärkenorientierter Mindset-Arbeit mit Jugendlichen, leite ich Workshops, die Perspektiven erweitern, Denkmuster hinterfragen und Menschen darin stärken, ihre Stimme und Handlungskraft zu entfalten. Meine Arbeit ist geprägt von kultursensibler Expertise, Empathie und einem tiefen Verständnis für die Lebensrealitäten marginalisierter Gruppen.

Meine internationale Arbeit umfasst die Unterstützung von Waisenmädchen in Somalia und Kenia, die Förderung von Bildungszugängen sowie direkte Aufklärungsarbeit zu FGM. Durch diese Arbeit habe ich hautnah erlebt, wie dringend Schutz, Aufklärung und nachhaltige Unterstützung in betroffenen Regionen benötigt werden.

In Somalia sind nach wie vor rund 99 % der Frauen von FGM betroffen, und in vielen Regionen wird über ein Drittel der Mädchen vor dem 18. Lebensjahr zwangsverheiratet. Diese Realität ist für mich nicht nur eine Statistik, sondern spürbare Lebenswirklichkeit, und genau deshalb habe ich meinen TED-Talk („Being a Girl is not a crime“) über FGM gehalten, um sichtbar zu machen, wie notwendig Prävention, Empowerment und ein sensibler, kulturbasierter Ansatz sind.

2024 war ich Teil der deutschen Delegation bei der UN-Commission on the Status of Women (CSW) in New York. Bei einer Panel Diskussion der Women Major Group im Rahmen der UNEP habe ich zudem über die geschlechtsspezifischen Folgen von Plastikverschmutzung gesprochen und darauf hingewiesen, wie Umweltbelastungen, soziale Ungleichheit und geschlechtsspezifische Gewalt ineinandergreifen, Dynamiken, die auch die Anfälligkeit für Praktiken wie FGM in besonders vulnerablen Communitys beeinflussen können.

Aus diesem Grund ist es für mich umso wichtiger, die Aufklärungsarbeit an den strukturellen Ursachen anzusetzen, denn ein Mädchen zu sein ist kein Verbrechen.

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