Spendenkonto

EthikBank
Kto-Nr. 311 6000
BLZ 830 944 95
IBAN DE88 8309 4495 0003 1160 00
BIC GENODEF1ETK


TERRE DES FEMMES –
Menschenrechte für die Frau e.V.
Brunnenstr. 128
13355 Berlin

Jugendportal zwangsheirat.de

Jugendportal zum Thema Zwangsheirat

Fachkräfteportal zu Zwangsheirat

Fachkräfteportal zum Thema Zwangsheirat

'United to END FGM' (UEFGM)

Portal 'United to End FGM'

Aktuelle Nachrichten aus unserer Arbeit

Wir haben es geschafft: Bundestag beschließt Gesetz gegen Frühehen

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2017 hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, das Frühehen verhindern bzw. Betroffene besser schützen soll. Kernpunkt ist zum einen die Festlegung des Mindestheiratsalters in Deutschland auf 18 Jahre. Bisher gab es...

Bundestag ratifiziert Istanbul-Konvention

Am 1. Juni 2017 hat die Bundesregierung die Ratifizierung der Istanbul-Konvention beschlossen. Die Ratifizierung ist ein Meilenstein für die Umsetzung von Menschenrechten in Deutschland, insbesondere im Schutz und in der Unterstützung von Mädchen und Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt.

Spendenaufruf: AgentInnen im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung

Das Thema weibliche Genitalverstümmelung ruft bei der großen Mehrheit der Menschen Abwehr und schreckliche Vorstellungen hervor. Weibliche Genitalverstümmelung (= FGM: englische Abkürzung für Female Genital Mutilation) gilt in Europa als schwere Menschenrechtsverletzung und ist auch in vielen Ländern Afrikas und...

Kampagne: „Aufenthaltsrecht für Opfer von Zwangsprostitution: jetzt!“ (18.10.2012-21.05.2013)

Aktion gegen Zwangsprostitution. © Foto: Uwe SteinertAktion gegen Zwangsprostitution.
© Foto: Uwe Steinert
Die Bundesregierung kommt ihren menschenrechtlichen Verpflichtungen nicht nach, den oftmals stark traumatisierten Opfern von Menschenhandel eine Lebensperspektive in Deutschland zu ermöglichen. Opfer aus Nicht-EU-Staaten werden rechtlich als illegal eingereiste AusländerInnen behandelt. Nur wenn sie bereit sind, vor Gericht gegen ihre TäterInnen auszusagen, können sie unter Umständen bis Schließung des Strafverfahrens in Deutschland bleiben. Anschließend werden die Frauen in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Eine garantierte Opferentschädigung oder psycho-soziale Betreuung erhalten sie nicht. Die Umsetzungsfrist (6. April 2013) der EU-Richtlinie 2011/36/EU, die den Opferschutz für Betroffene von Menschenhandel regelt und die die Bundesregierung hätte nutzen können, die Rechtslage für Opfer von Menschenhandel zu verbessern, hat Deutschland verstreichen lassen.

TERRE DES FEMMES kämpft gegen diesen Missstand an. Am Europäischen Tag gegen Menschenhandel, am 18. Oktober 2012, starteten wir eine Unterschriftenkampagne, mit dem Ziel eine Verbesserung der aufenthaltsrechtlichen Situation für Opfer von Zwangsprostitution zu erwirken. Um auf die unzumutbare Rechtssituation der Betroffenen aufmerksam zu machen, startete die Kampagne mit einer Straßenperformance am Brandenburger Tor. Anschließend begaben sich die SchauspielerInnen auf eine deutschlandweite Rundreise (PDF-Datei). Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie in unserer digitalen Pressemappe.

Was TERRE DES FEMMES fordert!

Wir fordern, dass Opfern von Zwangsprostitution ein unbefristeter Aufenthaltstitel erteilt wird, der unabhängig von ihrer Bereitschaft, vor Gericht auszusagen, gelten muss. Zusätzlich soll Betroffenen eine geeignete Betreuung und Entschädigung garantiert werden. Forderungspapier zur Kampagne (PDF-Datei)

Postkarte der Kampagne. Foto: © Reden InternationalPostkarte der Kampagne.
Foto: © Reden International
Unterschriftenübergabe: Mit einer Unterschriftenaktion forderten wir Bundesinnenminister Friedrich auf, sich für die Einführung eines unbefristeten Aufenthaltstitels einzusetzen. Die knapp 46.000 Unterschriften wurden am 21. Mai 2013 dem Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesministeriums des Innern (BMI), Dr. Ole Schröder, übergeben. Im Anschluss fand ein Fachgespräch statt, in dem TERRE DES FEMMES die Forderungen näher ausführen konnte.

Außerdem wurden etwa 10.000 mit unseren Forderungen versehene Postkarten an verschiedene Mitglieder des Bundestags verschickt.

 

Die Kampagne wurde von der Bewegungsstiftung, der :do Stiftung und der Sebastian Cobler Stiftung unterstützt.

Logo der Bewegungsstiftung    Logo der Stiftung do!Logo der Sebastian Cobler Stiftung für Bürgerrechte

Unsere prominenten UnterstützerInnen:

NADINE ANGERER

NADINE ANGERER

Fußballerin

SABINE ASGODOM

SABINE ASGODOM

Bestsellerautorin, Coach

SEYRAN ATES

SEYRAN ATES

Frauenrechtlerin, Autorin und Rechtsanwältin

CONNY CZYMOCH

CONNY CZYMOCH

Moderatorin, Medientrainerin

NAZAN ECKES

NAZAN ECKES

TV-Moderatorin

LISA FITZ

LISA FITZ

Kabarettistin und Sängerin

ULRIKE FOLKERTS

ULRIKE FOLKERTS

Schauspielerin

NINA HOSS

NINA HOSS

Schauspielerin

INGE JENS

INGE JENS

Schriftstellerin

SIBEL KEKILLI

SIBEL KEKILLI

Schauspielerin

RUDOLF KOWALSKI

RUDOLF KOWALSKI

Schauspieler

MAREN KROYMANN

MAREN KROYMANN

Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin

GUDRUN LANDGREBE

GUDRUN LANDGREBE

Schauspielerin

DIANA LUEGER

DIANA LUEGER

Sängerin der Band Zweitfrau

URSELA MONN

URSELA MONN

Schauspielerin

INGRID NOLL

INGRID NOLL

Schriftstellerin

DORO PESCH

DORO PESCH

Musikerin

PETER PRANGE

PETER PRANGE

Schriftsteller

LUISE F. PUSCH

LUISE F. PUSCH

Sprachwissenschaftlerin

JOCHEN SENF

JOCHEN SENF

Schauspieler und Autor

MONIKA STAAB

MONIKA STAAB

Fußballtrainerin, FIFA-Beraterin

MARIA VON WELSER

MARIA VON WELSER

Publizistin und TV-Journalistin

«
»

CHANGE Plus

Portal des Projekt CHANGE Plus gegen weibliche Genitalverstümmelung

Patinnenprogramm CONNECT

connect women screen

Logo Transparenzinitiative