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Prominente unterstützen TERRE DES FEMMES Drucken

Unsere UnterstützerInnen:

Nadine Angerer
Fußballerin
Nadine Angerer Nadine Angerer
Foto: inès pietz photography)
"Auf keinem Fußball steht 'nur für Jungen zum Spielen' und ich hatte das große Glück, dass mich meine Eltern immer voll unterstützt haben. Aber ich weiß, dass es andere schwerer hatten und vielen Mädels der Spaß beim Fußballspielen genommen wurde. Seither hat sich zwar einiges getan, aber auch heute fehlt noch in vielen Bereichen so Einiges, bis wir wirklich Chancengleichheit und Gleichberechtigung erreicht haben. Ich fühle mit all den Frauen, für die sich TERRE DES FEMMES einsetzt, damit sie nicht mehr massive Menschenrechtsverletzungen und Einschränkungen in ihrer Freiheit erleiden müssen."


 
SABINE ASGODOM
Bestsellerautorin, Coach
 
Asgodom
Sabine Asgodom
"Ich unterstütze TERRE DES FEMMES, weil hier Frauen (und gute männliche Partner) etwas für Frauen weltweit tun: sichtbar machen, anprangern, fordern, Lösungen entwickeln, handeln. TERRE DES FEMMES hält den Spot auf Themen, von denen sich andere modisch gelangweilt abgewendet haben: Häusliche Gewalt, Beschneidung, "Ehren"-Morde, Benachteiligungen aller Art. Und zwar nicht nur weit weg in der sogenannten 3. Welt, sondern hier vor unserer Haustür. Wo wir alle zuschauen. Und ebenfalls handeln müssen."

 

CONNY CZYMOCH,
Moderatorin, Medientrainerin

 
Czymoch
Conny Czymoch
"Macht, Willkür und unreflektiertes Ausleben vermeintlicher religiöser oder traditioneller Gebote führen weltweit zu Tod, Schmerz und unerträglichen Lebensumständen - zumeist für Frauen. Wir können nicht immer und überall eingreifen oder helfen. Aber wenn in unserem Land, in Europa, junge Frauen ungeschützt der Macht und Willkür ihrer Väter und Brüder ausgeliefert sind, können wir etwas tun: Hinschauen, verstehen, hinterfragen, Öffentlichkeit herstellen, den Versuch unternehmen, zu schützen. TERRE DES FEMMES macht all dies, beharrlich und erfolgreich. Und TERRE DES FEMMES macht mehr. Kampagnen gegen Genitalverstümmelung, Ehrenmorde, Frauenhandel, Rechtsverweigerung. Wir dürfen uns nicht - besser gesagt:  ich will mich nicht - abfinden mit Verbrechen gegen die Würde, gegen die Selbstbestimmung, gegen Körper und Seele von Frauen weltweit. Deshalb unterstütze ich die Arbeit von TERRE DES FEMMES."

 

ULRIKE FOLKERTS,
Schauspielerin

 
Ulrike Folkerts
Ulrike Folkerts
(Foto © Katharina Schnitzler)
"Verbrechen passieren leider nicht nur im Fernsehen. Für viele Mädchen ist zum Beispiel eine Zwangsverheiratung bittere Realität, manche werden von ihren Familien wegen der 'Ehre' mit dem Tod bedroht. TERRE DES FEMMES klärt auf und hilft den Betroffenen. Ich möchte, dass jede jede Frau und jedes Mädchen eigene Entscheidungen treffen kann!"

 

NINA HOSS
Schauspielerin

 
Nina Hoss
Nina Hoss
(© Foto: Heymann Schnell)

 
"Für mich ist Genitalverstümmelung Folter, eines der schlimmsten Verbrechen, die im Namen der so genannten Ehre auf dieser Erde geschehen. Ich träume davon, dass es möglich sein wird, diese Form der Herrschaft über Frauen aufzugeben. Mit TERRE DES FEMMES teile ich meinen Traum. Daher unterstütze ich die Kampagne "Gewalt gegen Frauen ist Alltag" und hoffe, dass Sie sich anstecken lassen: setzen Sie sich dafür ein, dass Mädchen und Frauen weltweit unversehrt leben können!"

Nina Hoss macht außerdem mit ihrem neu gegründeten Verein tesouroVerde -  Hilfe für Amazonien e.V.,  auf die illegale Abholzung des Regenwalds in der brasilianischen Amazonasregion aufmerksam und setzt sich für die Unterstützung der einheimischen Ka'apor Indianer ein.
www.tesouro-verde.de

 

INGE JENS
Schriftstellerin

 
Inge Jens
Inge Jens
(© Foto: Manfred Grohe)
 “Ich solidarisiere mich mit der Arbeit von TERRE DES FEMMES, weil diese Organisation sich eines Problems annimmt, das alle Menschen betrifft. Wenn es um Gewalt gegen Frauen geht, sind Männer und Frauen gleichermaßen aufgefordert, nicht wegzuschauen, sondern sich gemeinsam sowohl für die Hilfe der Gequälten als auch für Prävention und Aufklärung zu engagieren.
Nach wie vor werden Frauen durch Männer beleidigt, genötigt, geschändet, getötet, vor allem dann, wenn sie gegen die Normen und Tabus einer von Männern bestimmten Lebensweise rebellieren. Darum gilt für jeden Einzelnen, der in einer freieren Welt leben darf - er sei Frau oder Mann: Tu, was in Deinen Kräften steht, um gleiche Rechte auch für die einzuklagen, denen eine ausschließlich durch Männer ersonnene Ordnung ein selbstbestimmtes Leben verweigert. Mache die Augen auf; an Deinem Platz und in Deinem höchst persönlichen Umfeld, in der Familie so gut wie im Bundestag oder der Kneipe; schau nicht weg und schweige nicht, überzeuge andere und zeige humane Courage auch dort, wo es gesellschaftlich nicht opportun erscheint. Es geht um das Eintreten für die Erniedrigten und Vergewaltigten, aber es geht auch um die Bewahrung der eigenen Glaubwürdigkeit. Menschenrechte sind nun einmal unteilbar." 

 

PROF. DR. HELLMUTH KARASEK
Journalist, Literaturkritiker

 
Prof. Dr. Hellmuth Karasek
Prof. Dr. Hellmuth Karasek
(© Foto: privat)
"Die Arbeit von TERRE DES FEMMES ist leider mehr notwendig, als wir glauben. Schon deshalb unterstütze ich sie aus voller Überzeugung."

 

SIBEL KEKILLI
Schauspielerin

 
Sibel Kekilli   
Sibel Kekilli 
(© Foto: Jörn Kipping)
  
Laut des UN-Weltbevölkerungsberichts wurden ca. 5000 Mädchen und Frauen in mind. 14 Ländern im Namen der Ehre ermordet. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich höher, da ein Ehrenmord oft als Selbstmord oder Unfall angegeben wird.

Viele strenggläubige Familien unterdrücken die menschlichen und gesellschaftlichen Ideale wie Individualität, Selbstbestimmung, Selbst-verwirklichung, Gleichberechtigung und Unabhängigkeit, wenn es um ihre Töchter und Frauen geht. Dadurch entsteht das Doppelleben bzw. die Parallelgesellschaft. Das hat verheerende Folgen für die jungen Mädchen und Frauen.

Und weil diese Frauen genauso ein Teil unserer Gesellschaft sind und sein sollten, schaue ich nicht weg."

 

TANJA KINKEL
Autorin

 
Tanja Kinkel
Tanja Kinkel
(© Foto:FinePic)
"Als Autorin historischer Romane werde ich oft gefragt, ob ich nicht lieber in der Vergangenheit leben würde. Gerade als Frau mit historischen Interessen kann meine Antwort nur lauten: Nein! Doch Gewalt gegen Frauen, von Schlägen über Genitalverstümmlung bis hin zu Vergewaltigung, Menschenhandel, erzwungene Prostitution und Mord, ist kein historisches Phänomen. Sie ereignet sich hier und heute, überall auf der Welt, und der einzige Unterschied ist, daß wir heute die Möglichkeit haben, uns erstens darüber zu informieren und zweitens etwas dagegen zu tun – durch Organisationen wie Terre des Femmes, die ich daher bewundere und mit vollem  Herzen unterstütze."

 

GUDRUN LANDGREBE
Schauspielerin

 

Gudrun Landgrebe
Gudrun Landgrebe
(© Foto: Jorinde Gersina)

"Solange auf unserer Erde noch zahllose Frauen Ungerechtigkeiten, Missachtungen und vor allem jeder Form von Gewalt ausgesetzt sind, die Regierungen ihrer Länder sich nur kaum oder gar nicht schützend vor sie stellen, ja, selbst Religionen den geistigen Hintergrund dafür bieten, hat die Arbeit einer Organisation wie TERRE DES FEMMES eine wirklich für jeden geltende existentielle Bedeutung.

Dieser Bedeutung verpflichtet zu sein und auch offen dazu zu stehen, bin ich aus tiefster Überzeugung bereit."

 

DIANA LUEGER
Sängerin der Band Zweitfrau

 

Diana Lueger
Diana Lueger
(
© Foto: Rafaela Pröll)

"Als ich das erste Mal von Genitalverstümmelung gehört habe, haben sich mein kompletter Körper sowie meine Seele zusammengekrümmt ­ - dabei hatte ich davon ja nur gehört! Wie furchtbar muss diese Erfahrung im Leben eines Menschen sein und wie unnötig ist diese Qual. Mein nächster Gedanke war, wie weit darf man sich in Traditionen und fremde Bräuche einmischen ­ - ein sehr heikles Thema. Doch für mich war sofort klar, dass, wo Menschen, Kinder sterben, verstümmelt werden, furchtbare, unvorstellbare körperliche und seelische Qualen erleiden, da muss etwas passieren! Dabei geht es nicht um eine "Verwestlichung" der Traditionen, um Männer- oder Frauenrollen, es geht auch nicht um Glauben oder Religion. Hier geht es einfach um Menschenrechte. Hier geht es um Kinder. Um Frauen, weiters auch um Männer. Das Recht auf Leben, auf Freiheit, auf Gesundheit, auf Schutz, das Recht auf sein Wesen. Diese Missstände müssen baldigst ein Ende haben. Daher unterstütze auch ich die Aufklärungsaktionen und schaue nicht weg!" 

 

INGRID NOLL
Schriftstellerin

 
Ingrid Noll
Ingrid Noll
(© Foto: Regine Mosimann)
“Unser Planet ist nur zu retten, wenn Frauen weltweit ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird. Drohende Überbevölkerung, vielleicht das größte Problem unserer Zeit, kann nur durch Frauen verhindert werden. Schon kleine Mädchen müssen eine gleichwertige Ausbildung wie ihre Brüder erhalten, sonst können sie noch nicht einmal den Beipackzettel einer Pillenschachtel lesen. Nur selbstbewusste Frauen werden sich gegen Häusliche Gewalt, Zwangsprostitution und Verstümmelung wehren können, aber bis dahin ist noch ein weiter Weg. TERRE DES FEMMES hilft Frauen und Mädchen, denen Unrecht geschieht und unterstützt sie auf ihrem langen Marsch, stark und frei zu werden. Ich stehe voll hinter diesem Ziel."

 

DORO PESCH
Musikerin

 
Doro Pesch
Doro Pesch
(© Frank Dursthoff)
"Ich habe das große Glück, dass ich in einem freien, emanzipierten Land wie Deutschland aufgewachsen bin - bei Eltern, die mich geliebt und mir dabei geholfen haben, dass ich meine Träume verwirklichen und leben konnte und kann. So hatte ich die Power, mich als Frau im von Männern dominierten Rock-Business durchzusetzen.
Dieses Glück weiß ich sehr zu schätzen. Daher ist es für mich selbstverständlich, dass ich mich für TERRE DES FEMMES engagiere, denn leider sieht die Wirklichkeit der Frauen und Mädchen in vielen Ländern und Kulturen der Erde, und teilweise auch in Deutschland, ganz anders aus: Häusliche Gewalt, Zwangsehen, Beschneidungen - die Liste der Greuel gegen Frauen ist furchtbar lang.
Ich will meine Bekanntheit international dazu nutzen, auf die groben Missstände aufmerksam zu machen und möchte allen Frauen Mut machen, für ihre Rechte zu kämpfen."

 

PETER PRANGE
Schriftsteller

 
Peter Prange
Peter Prange

"Warum ich mich für TERRE DES FEMMES engagiere? Ganz einfach, weil ich fast alles, was mein Leben lebenswert macht, Frauen zu verdanken habe. Von meiner Mutter bis zu den Heldinnen meiner Romane."

 

LUISE F. PUSCH
Sprachwissenschaftlerin

 
Luise F. Pusch
Luise F. Pusch
(© Foto: Joey Horsley)
“Neulich sagte eine Expertin bei einer Konferenz über Hilfe für Frauen in Afghanistan (sinngemäß zitiert): "Die eigentlichen Patriarchen sitzen im Auswärtigen Amt. Der Krieg in Afghanistan wurde weltweit auch damit begründet, daß die Verbrechen der Taliban gegen Frauen nicht länger hingenommen werden können. Jetzt aber interessieren die Frauen niemanden mehr, die Gelder für Hilfsprojekte für Frauen werden systematisch gekürzt oder ganz gestrichen."

Ich unterstütze TERRE DES FEMMES, weil wir unsere eigenen Institutionen brauchen, die den Patriarchen permanent Feuer unterm Hintern machen, seien sie Beamte im Auswärtigen Amt oder Taliban."

 

GABRIELLE SCHARNITZKY
Schauspielerin

 
Gabrielle Scharnitzky
Gabrielle Scharnitzky
(
© Foto:  Hagen Schnauss)
"Es muss noch viel geschehen, bis Frauen auf unserer Welt ein Leben frei von Gewalt und Unterdrückung führen können. Täglich werden die Menschenrechte von Frauen verletzt: Mädchen werden verstümmelt, Frauen werden als Ware gehandelt und auch bei uns in Deutschland gehören Misshandlungen durch den Ehemann oder Lebenspartner für viele Frauen zum Alltag.

Deshalb unterstütze ich die Arbeit von TERRE DES FEMMES: TERRE DES FEMMES hilft direkt Betroffenen, informiert und engagiert sich dafür, dass Frauen weltweit selber über ihr Leben bestimmen können!"

Gabrielle Scharnitzky fährt für TERRE DES FEMMES im Velotaxi durch Berlin.

 

JOCHEN SENF
Schauspieler und Autor

 
Jochen Senf
Jochen Senf
"Gewalt gegen Menschen ist ein struktureller und integraler Bestandteil der Gesellschaft, in der wir - ALLE!- leben. Gewalt richtet sich gegen viele einzelne Menschen: Am Arbeitsplatz (Mobbing), in den Familien, (Häusliche Gewalt), im Straßenverkehr, in den Gefängnissen, in Bürokratien (Arbeitslosigkeit, Alleinerziehende (Armut, auch eine Form der Gewalt, die viel Gewalt nach sich zieht), Gewalt entlädt sich in allen nur denkbaren Situationen. Gewalt ist oft paradox: Sie ist ein Massenphänomen, aber niemand spricht gerne darüber. TERRE DES FEMMES und ihre Mitarbeiterinnen machen diese Gewalt öffentlich. Sie knüpfen ein Netzwerk, in dem Frauen, die Gewalt erfahren haben und immer noch erfahren, Schutz, Beratung und Rückhalt in vielfacher Form finden. Ich unterstütze Terre des Femmes, um mitzuhelfen, dem Diskurs über Gewalt die notwendige Präsenz zu verschaffen. Im öffentlichen Dialog lösen sich die Konflikte am ehesten. Alle profitieren davon. Daher: Unterstützen Sie TERRE DES FEMMES. In einer gewaltfreieren Gesellschaft lebt es sich einfach besser. Gewaltfreie Menschen sind selbstbewusste Menschen. Das ist die Botschaft, wie ich sie mir vorstelle."

 

MONIKA STAAB
Fußballtrainerin, FIFA-Beraterin

Monika Staab

Monika Staab
(© Foto: inès pietz photography
)

"Warum die Arbeit bei TERRE DES FEMMES so wichtig ist, müsste jeder und jedem heute bewusst sein. Nicht nur in der typischen Männerdomäne Fußball werden Mädchen und Frauen immer noch aufgrund alter Rollenmuster benachteiligt und nicht ernst genommen. Dafür zeigt TERRE DES FEMMES die rote Karte!"

 

ROGER WILLEMSEN
Publizist und Fernsehmoderator

 
Roger Willemsen
Roger Willemsen
(© Foto: Mathias Bothor)

"Anders als der Menschenhandel vergangener Jahrhunderte, findet der Frauenhandel unserer Tage in einem Klima der Heimlichkeit statt. Das macht ihn nur umso gefährlicher. Peinlich berührt ist leicht, wer sich mit dem oft gesetzlosen Gegenstand der Prostitution befasst. Aber was ist ein Gefühl von Peinlichkeit gegen Verschleppung, Missbrauch, Gewaltausübung, Freiheitsberaubung, Erniedrigung, Vergewaltigung, so wie die Opfer des Frauenhandels sie erfahren! Es bedarf also der Informationen über das, was Opfer erfahren, und was Täter ihrerseits stützen helfen. Es bedarf des Lichts der Öffentlichkeit auf einem Gebiet, das man nicht zufällig 'lichtscheu' nennt, und es bedarf des gesetzlichen Schutzes für Frauen aller Nationen, die hier und anderswo zu Opfern von Menschenhandel werden."


 

BETTINA WULFF
Frau des Bundespräsidenten a.D.

 
Bettina Wulff
Bettina Wulff
(© Foto Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)

"Aufklärung und Wissen über den eigenen Körper ist Vorraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Viele Mythen und Tabus ranken sich auch heute noch um das Thema Jungfräulichkeit. Dies schränkt vor allem Mädchen in ihrer Lebensführung ein. Mir ist es wichtig, dass Mädchen und Jungen umfassend über Sexualität informiert werden. Eine Sensibilisierung für die Gefühle und Belange des jeweils anderen ist dabei ein wichtiger Aspekt. Ich wünsche TERRE DES FEMMES weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit, damit vor allem Mädchen ohne Ängste und mit mehr Selbstbewusstsein in Deutschland aufwachsen können."
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