AG Zwangsheirat und Verbrechen im Namen der Ehre

TERRE DES FEMMES mit einer Aktionen gegen Frühehen am Brandenburger Tor anlässlich des internationalen Gedenktages „NEIN zu Gewalt an Frauen“ am 25. November 2015. Foto: © Uwe SteinertTERRE DES FEMMES mit einer Aktionen gegen Frühehen am Brandenburger Tor anlässlich des internationalen Gedenktages „NEIN zu Gewalt an Frauen“ am 25. November 2015. Foto: © Uwe SteinertDie Arbeitsgruppe Zwangsheirat und Verbrechen im Namen der Ehre besteht aus ehrenamtlichen Frauen, die sich inhaltlich austauschen und gemeinsam zu den Themen Zwangsheirat, Gewalt im Namen der Ehre und Jungfräulichkeit arbeiten.

Auf den halbjährlichen AG-Treffen werden neue Erkenntnisse zu den Themen ausgetauscht, aktuelle Entwicklungen untersucht und zukünftige Projekte geplant.

Durch die Mischung vieler individueller Erfahrungen aus unterschiedlichen Berufsgruppen, Städten und Lebensgeschichten entstehen interessante Diskussionen, die die Arbeit von TERRE DES FEMMES bereichern und voranbringen. Darüber hinaus informieren die AG-Frauen in ihren Städten und in lokalen Netzwerken und Bündnissen über die Themen der AG und führen dort Aktionen durch.

 

 

Unsere Forderungen:

  • Bundesweite Sensibilisierung von Behörden, Lehrkräften, SchulsozialarbeiterInnen, Beratungsstellen, Polizei.
  • Finanzielle Sicherung und Ausbau der bestehenden Beratungsangebote und Schutzeinrichtungen.
  • Frei finanzierte Notaufnahmeplätze und Verfahrensabsprachen zur Akutversorgung bei drohender Zwangsverheiratung, um eine schnelle und effektive Hilfe zu gewährleisten.
  • Ausbau von spezifischen Angeboten für Jugendliche sowie Eltern zur Prävention von Gewalt im Namen der Ehre.

Bitte unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit, damit immer mehr Mädchen und Frauen selbstbestimmt und frei leben können!

 

Die Arbeit der Arbeitsgruppe ruht bis auf Weiteres.

Ansprechpartnerin: n.n.