Aktuelles zur Kampagne 'Mein Körper - Unversehrt und selbstbestimmt'

Podiumsdiskussion „Mein Körper – Unversehrt und selbstbestimmt“: Gemeinsam gegen Kinderrechtsbeschneidung!

Foto: © Martin FunckDas Recht über die eigenen Genitalien frei zu bestimmen, ist ein Menschenrecht. Foto: © Martin Funck "Das Recht, über die eigenen Genitalien frei zu bestimmen, ist ein Menschenrecht" – diese geteilte Forderung haben am 29. Oktober 2019 im Rahmen der Kampagne „Mein Körper – unversehrt und selbstbestimmt“ VertreterInnen der Kampagnenorganisationen Projekt 100% MENSCH, MOGiS e. V. und TERRE DES FEMMES gemeinsam mit Gastgeberin Seyran Ateş, Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee, auf dem dortigen, gleichnamigen Podium der Öffentlichkeit präsentiert und inhaltlich diskutiert. Allen gemeinsam war das Ziel, aus ihren je spezifischen Blickwinkeln der professionellen Arbeit einen positiven gesellschaftlichen Austausch über Genitalverstümmelung von Mädchen, Jungen und intergeschlechtlichen Kindern anzustoßen und zum Thema zu informieren. Auch sollte über die durchaus unterschiedlichen, hinter den Praktiken stehenden gesellschaftlichen Überzeugungen aufgeklärt werden, damit diese hinterfragt und letztlich überwunden werden können. Ursprünglich vorgesehen war auch die Teilnahme von Lala Süsskind, Vorsitzende des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus e. V., die diese jedoch aufgrund einer anderweitigen Terminverschiebung bedauerlicherwiese kurzfristig nicht wahrnehmen konnte. Das diverse Panel und nicht zuletzt die außergewöhnliche Location der Diskussion machten den Austausch auch für die Gäste zu einer einzigartigen Veranstaltung.

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Podiumsdiskussion 29.10. zur Kampagne „Mein Körper – Unversehrt und selbstbestimmt: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit bei Kindern verteidigen

Logo Kampagne 2019Im Rahmen der Kampagne „Mein Körper – unversehrt und selbstbestimmt“ laden die Partnerorganisationen TERRE DES FEMMES, 100% MENSCH und MOGiS am 29. Oktober 2019 ab 19:30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in die Ibn Rushd-Goethe Moschee, Berlin. Wir freuen uns, die Thematik aus vielen verschiedenen Positionen beleuchten zu können. So sollen sowohl die männliche und weibliche Genitalverstümmelung als auch die zwanghafte „Normierung“ der Genitalien von intersexuellen Kindern diskutiert werden.

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